Die Flora, der Botanische Garten in Köln nach Plänen von Peter Joseph Lenné, bietet im Sommer Schatten und Abkühlung in teils tropischem Ambiente.
Gegenüber des Kölner Zoos nicht weit vom Rhein entfernt befindet sich im Stadtteil Riehl eine grüne Oase mitten in der Großstadt: Die Flora, ein fast 160 Jahre alter Botanischer Garten nach den Plänen des berühmten Gartenkünstlers Peter Joseph Lenné mit dem palastartigen Flora-Gebäude mittendrin. Hier kann man herrlich entspannen und etwas Ruhe finden und sich dabei von mehr als 10.000 Pflanzen aus aller Welt inspirieren und verzaubern lassen. Vor allem im Sommer, wenn es in Zeiten des Klimawandels auch in Köln unerträglich heiß und stickig werden kann, findet man ein paar kühle und schattige Plätzchen am Wasser inklusive eines kleinen Wasserfalls. Der Eintritt ist frei.
In dem weiträumigen Gelände gibt es verschiedene Themengärten unter anderem mit Kamelien, Rosen oder Dahlien, dazu einen Duftgarten mit unterschiedlichsten Kräutern und großen Lavendel- und Rosmarinbüschen. Sie zeigen auch, wie sich Gartenkunst und das Verständnis von Landschaftsgärtnerei über 150 Jahre verändert haben. Hinzu kommen Wasseranlagen und verschiedene Gewächshäuser.
Greenwich ist sicherlich einer der schönsten Stadtteile von London und eignet sich hervorragend als Standort bei einem London Trip.
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Anreise: Am schnellsten erreicht man den Bahnhof Greenwich mit dem Zug von der Station London Bridge aus in etwa 10 Minuten. Weitere Alternativen sind die Dockland Light Railway (DLR), die ab der Station Bank etwa alle 5 Minuten direkt bis Greenwich Bahnhof und Lewisham verkehrt. Eine Station vor dem Bahnhof Greenwich liegt die unterirdische DLR-Station Cutty Sark, die das Zentrum von Greenwich erschließt. Achtung: Ab Ende Mai 2025 ist die DLR-Station Cutty Sark für etwa ein Jahr geschlossen bis Mai 2026, damit die störanfälligen Rolltreppen ausgetauscht werden können. Man muss dann am Bahnhof Greenwich ein- und aussteigen und von dort in etwa 10 Minuten ins Zentrum laufen oder mit dem Bus 177 direkt vor dem Bahnhofsgebäude fahren. Man kann Greenwich auch über die Themse mit dem River Bus Thamesclipper (auch Uber Boat genannt) erreichen oder aus dem Zentrum per Bus zum Beispiel mit der Linie 188.
Für mich persönlich zeigt London mit dem Stadtteil Greenwich im Südosten an einer großen Schleife der Themse eine seiner schönsten Seiten. Seit Jahren kehre ich immer wieder nach Greenwich zurück und empfehle Greenwich inzwischen auch als Standort bei einem Besuch von ABBA Voyage in der ABBA Arena in Stratford. Zwar wird inzwischen auch hier vor allem entlang der Themse immer noch viel gebaut und entwickelt. Aber der historische Kern mit dem Old Royal Naval College am Flussufer und dem großen Park gegenüber mit dem Observatorium an der Spitze hat seinen unverwechselbaren Charme behalten. Deshalb ist Greenwich inzwischen meine zweite Heimat in London, und ich möchte an dieser Stelle ein paar grundsätzliche Tipps für London Besucher geben. Das Besondere an Greenwich: Es ist sehr idyllisch, es hat die entspannte Atmosphäre einer kleinen, lebendigen Studentenstadt mit wenig Verkehr und viel historischer Bausubstanz, und alles liegt kompakt und nah beieinander. Es gibt jede Menge Restaurants, Pubs, kleine Läden und den Greenwich Market im historischen Zentrum, und alles ist fußläufig erreichbar.
Die markanteste Landmarke in Greenwich ist wahrscheinlich das gigantische Segelschiff Cutty Sark, das direkt am Ufer der Themse Ufer gestrandet ist, als Museum dient und an dessen Masten man inzwischen auch hochklettern kann. Aber auch sonst hat Greenwich auf engstem Raum viel zu bieten.
Jedes Jahr am 1. Mai startet offiziell auf der Krebsbachtalbahn im Kraichgau die Ausflugssaison mit dem historischen Schienenbus Roter Flitzer.
Pünktlich zum 1. Mai 2023 startete wieder offiziell die Ausflugssaison mit Sonderfahrten auf der idyllischen Krebsbachtalbahn zwischen Neckarbischofsheim und Hüffenhardt nicht weit von Bad Rappenau. Ein wirklich empfehlenswertes Bahnerlebnis in herrlicher Landschaft mit romantischen kleinen Dörfern, das auch gut mit einem Fahrradausflug kombiniert werden kann. Von Mai bis Oktober ist nun wieder an Sonntagen und an jedem dritten Samstag im Monat der legendäre Rote Flitzer im Einsatz: Ein historischer Uerdinger Schienenbus des Fördervereins Schienenbus e.V. in Kornwestheim rollt mehrmals täglich durch den Kraichgau. Die Sonderzüge stellen in Neckarbischofsheim Nord den Anschluss zur S-Bahnlinie 51 von/nach Meckesheim und Heidelberg her. Umfangreiche Informationen zum aktuellen Fahrplan und den Bahnverkehr früher und heute auf der Strecke gibt es beim Förderverein Krebsbachtalbahn. Auch die Heilbronner Stimme berichtet.
Im DB Museum in Nürnberg beschäftigt sich eine Sonderausstellung mit der Bedeutung von Design bei der Eisenbahn
Wo:DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6 nicht weit vom Hauptbahnhof neben den Bahngleisen Anreise: Nürnberg Hauptbahnhof mit Bahn, S-Bahn, Bus Besonderheit: Geschichte der Eisenbahn in Deutschland, Design und Kommunikation Unterkunft: Das 2022 eröffnete Premier Inn Nürnberg Opernhaus nicht weit vom Museum entfernt und gegenüber der Nürnberger Altstadt, sowie zahlreiche weitere neue Hotels rund um den Hauptbahnhof
Im DB Museum in Nürnberg in der Nähe des Hauptbahnhofs läuft noch bis zum 12. Juni 2022 eine sehr interessante Ausstellung zum Thema „Design & Bahn.“ Im obersten Stockwerk im Museum für Kommunikation wird ein vertiefender Blick darauf geworfen, wie Design die Entwicklung der Eisenbahn seit den Anfängen im 19. Jahrhundert begleitet und beeinflusst hat. In 20 Episoden wird erzählt, wo Design Bahngeschichte und Bahn Designgeschichte geschrieben hat. Das reicht von der Gestaltung von Fahrzeugen, über die Inneneinrichtung von Zügen oder deren Möblierung bis hin zu Werbung und Marketing.
Vieles wird dem Betrachter vertraut vorkommen, wie zum Beispiel die klassischen gelbgrünen Sitze aus den Intercity-Zügen der 70er Jahre oder die ikonischen Plakate mit dem berühmten Spruch „Alle reden vom Wetter“ und einer blau-beigen Bügelfalten-E10 im Rheingold-Design. Seit der Entwicklung der Marke ICE schließlich ist Design vollends untrennbar mit der Eisenbahn in Deutschland verschmolzen.
Ein Zwischenstopp in der Altstadt von Brüssel lohnt sich immer, zum Beispiel wenn man mit dem Eurostar über Brüssel nach London reist und sowieso Zeit zum Umstieg benötigt.
Da ich ja seit Jahren regelmäßig mit dem Eurostar von Brüssel nach London und wieder zurück reise, kommt man je nach Tageszeit um einen Stopp in Belgiens Hauptstadt nicht herum. Da das Einchecken zum Eurostar je nach Fahrgastaufkommen dauern kann, wird empfohlen, mindestens 45-60 Minuten vor Abfahrt am Terminal zu sein. Da Stand März 2022 nur sechs Züge am Tag zwischen Brüssel und London pendeln, kann es beim Übergang vom ICE oder Thalys schon mal längere Wartezeiten geben. Ich muss gestehen, dass mir die Schönheit von Brüssel lange Zeit verborgen blieb, da ich immer nur am Bahnhof Brüssel-Midi/Zuid von/zum Eurostar umgestiegen bin, und die Umgebung dort nicht sonderlich einladend fand. Meist habe ich die Zeit in einem der zahlreichen Bistros direkt vor dem Bahnhof und dem Eurostar-Terminal überbrückt. Erst bei meiner ersten London-Reise nach Corona im September 2020 war ich wegen der späten Rückfahrt gezwungen, in Brüssel zu übernachten und habe mir daher ein Hotel im Zentrum gesucht, um die Stadt einmal etwas intensiver zu erkunden. Und siehe da: Es hat sich mehr als gelohnt!
Der Stadtteil Southwark südlich der Themse eignet sich sehr gut als Basis bei einem London Trip.
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Quick Facts: Der szenige Stadtteil Southwark südlich der Themse eignet sich mit Hotels, Restaurants und Theatern sehr gut als Standort für einen London Besuch Anreise: Mit Bus, U-Bahn oder Zug zu den Bahnhöfen London Bridge, Blackfriars, Southwark oder Waterloo, dann zu Fuß Unterkunft: Diverse Hotels großer Ketten, Premier Inn Southwark Station oder H10 London Waterloo
Südlich der Themse hat sich in den letzten Jahren viel getan im Bereich zwischen den Bahnhöfen London Bridge und Waterloo Station im Bezirk Southwark. Zwischen alten Wohnblöcken und ehemaligen Lagerhäusern wachsen neue Hochhäuser in den Himmel, und es eröffnen überall Hotels. Die Gentrification ist auch in diesem Stadtviertel in vollem Gang, aber noch bietet sich ein sympathisches, buntes und vielseitiges Bild. Vieles erinnert ein bisschen an Shoreditch im Nordosten der Stadt, wo sich in den letzten Jahrzehnten die Kreativszene und junge Unternehmen in den ehemaligen Lagerhäusern ausgebreitet und das Gesicht des Viertels komplett verändert haben. Auch in Southwark eröffnen immer mehr Bars und Restaurants, das Nachtleben hat deutlich zugenommen vor allem rund um die Viadukte mit den Bahngleisen, und man sieht sehr viele junge Leute und Studenten in den Pubs. So hat zum Beispiel auch TV-Chef Gordon Ramsay mit dem Bread Street Kitchen 2021 ein Restaurant an der Ecke Union Street / Great Suffolk Street eröffnet. Dennoch leben hier aber immer noch auch normale Menschen in Straßen mit einfachen Council Houses, die gleich an die schicken Hotel-Neubauten angrenzen.
Im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg findet sich mit der SPIEGEL-Kantine der Rest eines ikonischen Designs im Pop Art Stil von Verner Panton aus den 1960er Jahren.
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Wo:Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, am Steintorplatz gegenüber Hamburg Hauptbahnhof Anreise: Hamburg Hauptbahnhof mit Bahn, S-Bahn, Bus Designer:Verner Panton (1926-1998) Besonderheit: Letztes Überbleibsel verschiedener Räume in Pop Art Gestaltung
In den sozialen Medien tauchen immer wieder einmal Fotos von ziemlich abgefahren gestalteten Räumen komplett in Orange, Blau oder Grün auf, die mich neugierig gemacht haben: Ein regelrechter Farbenrausch mit Teppichboden, runden Tischen und Stühlen und kugelförmigen Deckenleuchten komplett in Orange und Lila! Was wie ein Bühnenbild aus einem Stanley Kubrick Film aussieht, gab es tatsächlich in real: Es handelt ich um die ehemalige Kantine im Hamburger Verlagshaus DER SPIEGEL von Verner Panton. Der dänische Architekt und Designer Verner Panton ist vor allem bekannt für seine Stühle aus Kunststoff wie den Panton Chair, einer der wichtigsten Stühle des 20. Jahrhunderts, und die Verwendung knalliger Pop Art-Farben. Der 1998 verstorbene Möbeldesigner und Innenarchitekt entwarf neben Lampen und Möbeln komplette Inneneinrichtungen zum Beispiel für Hotels und eben 1969 auch für das Verlagshaus DER SPIEGEL in Hamburg. Neben der Kantine gestaltete Panton auch eine separate „Snackbar“ sowie die übrige Inneneinrichtung des Verlagshauses. Prägend war Panton auch für die Möbel der Vitra AG in Basel, so dass seine Arbeiten auch im Vitra Design Museum in Weil am Rhein besichtigt werden können, über das ich an anderer Stelle berichte.
Für die einen ist die SPIEGEL-Kantine ein echter Pop Art Traum, für die anderen ein regelrechter Alptraum in Orange! Besonders abgefahren: Es gab auch einen Swimmingpool im Keller des Hauses, der in leuchtendem Rosa-orange-blau erstrahlte! Wohl dem, der damals als Journalist für das Nachrichtenmagazin tätig war!
London ist berühmt für seine Christmas Lights um Weihnachten. Die charmante London-Expertin Katie Wignall von Look Up London Tours zeigt die weniger bekannten Seiten der Stadt.
UPDATE Oktober 2024: Die aktuellen Termine für die London Christmas Lights Walks im November und Dezember 2024 von Katie Wignall finden sich auf ihrer Webseite Look Up London. Es empfiehlt sich, früh zu buchen, da die Termine erfahrungsgemäß recht schnell ausgebucht sind. Über die Highlights der Londoner Christmas Lights im Winter 2023 berichte ich hier im Beitrag.
Für viele London Fans ist die Zeit vor Weihnachten mit die schönste im Jahr, und viele kommen immer wieder wegen der besonderen Atmosphäre. Zum einen ist London natürlich ein absolutes Shopping-Paradies, insbesondere wenn es um Weihnachtsgeschenke geht. Zum anderen erstrahlt die Stadt in den Wochen vor Weihnachten in ganz besonderem Glanz, worüber ich an anderer Stelle bereits berichtet habe. Das beginnt meist schon im November, wenn mit viel Brimborium in den großen Einkaufsstraßen wie Oxford Street und Regent Street traditionell die Weihnachtsbeleuchtungen angeschaltet werden. Kaufhäuser wie Harrods, Fortnum & Mason oder Selfridges sind berühmt für ihre jährliche Christmas Deko in den Schaufenstern oder gleich übers ganze Haus. Im Dezember 2021 habe ich zum ersten Mal an einem Stadtspaziergang von Katie Wignall von Look Up London teilgenommen. Katie ist eine witzige, herzliche und charmante anerkannte Stadtführerin, die über ihre Webseite und ihren Blog Stadtrundgänge zu verschiedenen Themen anbietet und unglaublich viel über London weiß. Sie bietet auch private und virtuelle Touren an oder präsentiert spannende Geschichten in ihrem Youtube-Kanal oder in ihrem Buch „Abandonded London“.
Würzburg am Ufer des Main hat allerhand zu bieten und eignet sich hervorragend für einen Städtetrip mit dem Rad
Quick Facts: Radtrip nach Würzburg Anreise: Per Bahn aus allen Richtungen, ICE-Knoten an der Hauptstrecke Hamburg – München Unterkunft:Ibis Würzburg neu und modern direkt am Mainufer nahe der Innenstadt, ideal für Radfahrende: Räder können im Foyer an Fahrradständern geparkt werden Trips in die Umgebung: Mit dem Rad über den Mainradweg am Main entlang in beide Richtungen, Schiffstouren auf dem Main zum Beispiel nach Veitshöchheim, dem geographischen Mittelpunkt der Europäischen Union
Eher etwas unbeabsichtigt landete ich im Juni 2020 mit dem Fahrrad in Würzburg. Obwohl ich schon dutzende Male hier in den ICE umgestiegen bin, kannte ich die Stadt nicht wirklich und beschloss, auf Entdeckungstour zu gehen. Das Ergebnis war überraschend: Die Stadt mit den vielen Türmen hat doch auch ihre idyllischen Seiten, und es lohnt sich, hier mal ein paar Tage zu verbringen.
Insbesondere am Ufer des Mains, der mitten hindurchfließt, hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Wie in vielen Städten erobern sich auch hier die Menschen vor allem im Sommer den Fluss zurück. Es wurde im nördlichen Teil mit dem Kulturspeicher das östliche Ufer neu gestaltet, man findet immer wieder ehemalige Krane als Landmarke. An warmen Sommerabenden herrscht durchaus Partystimmung am autofreien Flussufer mit Restaurants, schattigen Biergärten oder Gastroschiffen. Oder man holt sich einfach ein Bier oder eine Flasche Wein und setzt sich an die Promenade direkt am Flussufer mit Blick auf den Berg und die beleuchtete Festung Marienberg am anderen Ufer.
Die Großsiedlung Weiße Stadt im Norden von Berlin von 1931 zählt zum UNESCO-Welterbe und ist als typisches Beispiel für das Neue Bauen einen Besuch wert
Wo: Berlin Reinickendorf im Karree an der Aroser Allee, Gotthardstraße, Emmentaler Straße Anreise: U-Bahnhof Residenzstraße an der U8 Architekten: Otto Rudolf Salvisberg, Bruno Ahrends und Wilhelm Büning Besonderheit: UNESCO Welterbe
Im Norden von Berlin findet sich ein faszinierendes architektonisches Kleinod, das seinesgleichen sucht: Die Weiße Stadt. Der Name ist Programm: Das Ensemble aus weißen Mietshäusern in unterschiedlichen Größen und Höhen entstand zwischen 1929 und 1931 im Stil des Neuen Bauens und erinnert sehr stark an die berühmte Bauhaus-Architektur. Zwischen den diversen Gebäuderiegeln befinden sich ausgedehnte Grünzonen und kleine Gärten, die viel Licht und Sonne in die Freiräume zwischen den Häusern bringen.
Hintergrund für den Bau solcher Großsiedlungen am Stadtrand war die Suche nach modernen und zeitgemäßen Wohnformen, die menschliche Bedürfnisse in den Vordergrund rückten und zugleich bezahlbaren Wohnraum für sehr viele Menschen schaffen sollten – jenseits der klassischen Berliner Mietskasernen mit engen und dunklen Innenhöfen und der mit dem Nachbarn geteilten Außentoilette im Treppenhaus. So entstand auch die Weiße Stadt als genossenschaftlich organisierte, moderne Großsiedlung mit 1.268 Wohnungen. Zusammen mit fünf anderen Berliner Siedlungen ist sie seit 2008 als UNESCO-Welterbe eingetragen als Siedlungen der Berliner Moderne. Es lohnt sich, zwischen den verschiedenen Gebäuden umherzustreifen, die entspannte Atmosphäre auf sich wirken zu lassen und die vielen Details der Architektur zu entdecken. Die Moderne ist unübersehbar und wirkt auch noch hundert Jahre später zeitgemäß. Gerne würde man hier in der Großstadt wohnen!