London Spezial: Buntes Treiben und Kontraste in Southwark

Der Stadtteil Southwark südlich der Themse eignet sich sehr gut als Basis bei einem London Trip.

Quick Facts: Der szenige Stadtteil Southwark südlich der Themse eignet sich mit Hotels, Restaurants und Theatern sehr gut als Standort für einen London Besuch
Anreise: Mit Bus, U-Bahn oder Zug zu den Bahnhöfen London Bridge, Blackfriars, Southwark oder Waterloo, dann zu Fuß
Unterkunft: Diverse Hotels großer Ketten, Premier Inn Southwark Station oder H10 London Waterloo

Südlich der Themse hat sich in den letzten Jahren viel getan im Bereich zwischen den Bahnhöfen London Bridge und Waterloo Station im Bezirk Southwark. Zwischen alten Wohnblöcken und ehemaligen Lagerhäusern wachsen neue Hochhäuser in den Himmel, und es eröffnen überall Hotels. Die Gentrification ist auch in diesem Stadtviertel in vollem Gang, aber noch bietet sich ein sympathisches, buntes und vielseitiges Bild. Vieles erinnert ein bisschen an Shoreditch im Nordosten der Stadt, wo sich in den letzten Jahrzehnten die Kreativszene und junge Unternehmen in den ehemaligen Lagerhäusern ausgebreitet und das Gesicht des Viertels komplett verändert haben. Auch in Southwark eröffnen immer mehr Bars und Restaurants, das Nachtleben hat deutlich zugenommen vor allem rund um die Viadukte mit den Bahngleisen, und man sieht sehr viele junge Leute und Studenten in den Pubs. So hat zum Beispiel auch TV-Chef Gordon Ramsay mit dem Bread Street Kitchen 2021 ein Restaurant an der Ecke Union Street / Great Suffolk Street eröffnet. Dennoch leben hier aber immer noch auch normale Menschen in Straßen mit einfachen Council Houses, die gleich an die schicken Hotel-Neubauten angrenzen.

Entlang der Union Street in Southwark: Kaum Verkehr, Restaurants, Nightlife und im Hintergrund The Shard.©SCRITTI
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London Spezial: Die schönsten Christmas Lights

London ist berühmt für seine Christmas Lights um Weihnachten. Die charmante London-Expertin Katie Wignall von Look Up London Tours zeigt die weniger bekannten Seiten der Stadt.

Für viele London Fans ist die Zeit vor Weihnachten mit die schönste im Jahr, und viele kommen immer wieder wegen der besonderen Atmosphäre. Zum einen ist London natürlich ein absolutes Shopping-Paradies, insbesondere wenn es um Weihnachtsgeschenke geht. Zum anderen erstrahlt die Stadt in den Wochen vor Weihnachten in ganz besonderem Glanz, worüber ich an anderer Stelle bereits berichtet habe. Das beginnt meist schon im November, wenn mit viel Brimborium in den großen Einkaufsstraßen wie Oxford Street und Regent Street traditionell die Weihnachtsbeleuchtungen angeschaltet werden. Kaufhäuser wie Harrods, Fortnum & Mason oder Selfridges sind berühmt für ihre jährliche Christmas Deko in den Schaufenstern oder gleich übers ganze Haus. Im Dezember 2021 habe ich zum ersten Mal an einem Stadtspaziergang von Katie Wignall von Look Up London teilgenommen. Katie ist eine witzige, herzliche und charmante anerkannte Stadtführerin, die über ihre Webseite und ihren Blog Stadtrundgänge zu verschiedenen Themen anbietet und unglaublich viel über London weiß. Sie bietet auch private und virtuelle Touren an oder präsentiert spannende Geschichten in ihrem Youtube-Kanal oder in ihrem Buch „Abandonded London“.

Leidenschaftliche London-Expertin: Tour-Guide Katie Wignall führt mit viel Witz und Charme durch die Straßen und Stadtviertel von London und lädt dazu ein, die weniger bekannten Seiten der Stadt zu entdecken. ©SCRITTI
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Die schönsten Bahnen: Kleine Zeitreise an der englischen Riviera

Eine der schönsten historischen Eisenbahnen in Südengland ist die Dartmouth Steam Railway von Paignton nach Dartmouth in Devon.

Quick Facts: Wochenendtrip nach Torquay im Juni 2012
Anreise: stündlich per Bahn von London Paddington, Reisezeit etwa 3 Stunden
Unterkunft: zahlreiche Hotels und B&Bs, Premier Inn Torquay Seafront
Trips in die Umgebung: Mit der Dartmouth Steam Railway ab Paignton nach Dartmouth oder per Schiff über den Fluss Dart mit der gleichen Gesellschaft ab Dartmouth

Im Juni 2012 besuchten wir für ein kurzes Wochenende die Torquay-Bucht in Devon und übernachteten in einem sehr schönen Bed & Breakfast im Touristenort Torquay. Das Wetter war typisch britisch, es hat zeitweise wie aus Kübeln geschüttet. Trotz mieser Wetterprognosen verzagten wir nicht und sind trotzdem von London nach Devon gefahren. Rückblickend lässt sich sagen: Es hat sich trotzdem gelohnt! Bei Regenschauern findet man wie alle Engländer stets im nächsten Pub Unterschlupft, ansonsten kommt auch immer mal die Sonne durch, und die tolle Landschaft und freundlichen Menschen versöhnen einen mit den Unbilden der Natur sowieso.

Idylle in Devon: Zwischen Paignton und Kingswear/Dartmouth geht es mit dem historischen Dampfzug durch saftig grüne Landschaft. ©SCRITTI

Egal ob Sonne oder Regen: Ein besonderes Highlight in der Gegend ist die Dartmouth Steam Railway, die mit historischen Dampfzügen das Seebad Paignton an der englischen Riviera mit Kingswear und Dartmouth an der Mündung des Flusses Dart in den Ämelkanal verbindet.

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London Spezial: Immer am Wasser entlang

Bei einer kleinen Wanderung entlang des Regent’s Canal lassen sich unbekannte Seiten von London entdecken

Quick Facts: Entdeckertour durch London am Regent’s Canal entlang
Anreise: mit U-Bahn oder Zug zum Bahnhof King’s Cross oder Paddington, dann zu Fuß
Unterkunft: Diverse Hotels und B&Bs in Bahnhofsnähe
Länge der Tour: Von King’s Cross bis Camden etwa 2 Kilometer, von Camden bis Little Venice etw 3,5 Kilometer, wenig anstrengend

In London ist hinter dem Bahnhof King’s Cross in den letzten Jahren ein komplett neues Stadtviertel entstanden. Dort sind mehrere neue Hochhäuser in die Höhe gewachsen, die nun neben Büros zahlreiche Geschäfte und Restaurants beherbergen. Das neue Stadtquartier reicht bis an den Regent’s Canal heran, der im Osten von London von der Themse abzweigt und in einem großen Bogen durch den Norden Londons führt. Ein Spaziergang von King’s Cross entlang des Kanals bis nach Camden bringt interessante Einblicke in eine Gegend, die sonst nicht so sehr im Fokus der London-Besucher steht. Außerdem bekommt man hier sehr schöne Einblicke in die moderne Architektur von London. Man kann sehr bequem den schmalen Weg entlang des Kanals laufen, den Regent’s Canal Tow Path, muss sich diesen aber auch mit Radfahrenden teilen. Es geht manchmal sehr eng zu, vor allem unter den oft sehr niedrigen Brücken. Doch das macht die kleine Tour um so romantischer.

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Der schmale frühere Treidelpfad entlang des östlichen Teils des Regent’s Canal von King’s Cross bis Camden lädt zu gemütlichen und interessanten Spaziergängen ein ©SCRITTI

Gegenüber des Kanals geht es mit dem neu entwickelten und architektonisch höchst interessanten Coal Drops Yard weiter mit schicken Geschäften, Bars und noch mehr Restaurants. Das vom Londoner Designer Thomas Heatherwick gestaltete Areal ist Teil der gesamten King’s Cross Entwicklung und wurde 2018 eröffnet. An dieser Stelle befanden sich in viktorianischen Zeiten Umschlagplätze für Kohle, die per Bahn aus Nordengland nach London gebracht und von hier unter anderem mit den sogenannten Narrowboats über den Regent’s Canal weiter transportiert wurden. Zur sehr interessanten städtebaulichen Entwicklung gehören auch die ehemaligen Gasspeicher gleich nebenan, in denen früher das aus Kohle entstandene Gas gespeichert wurde und die heute runde Wohngebäude zur Erinnerung an die ehemaligen Strukturen beherbergen.

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Reisetipp: Wie man in London günstige Hotels findet

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Britische Gemütlichkeit im Hotel ©SCRITTI

Ich habe ja schon an unterschiedlicher Stelle über Übernachtungsmöglichkeiten in London berichtet. Es gibt gefühlt etwa eine Million Hotels in allen Variationen von der schäbigen Absteige über das familiäre Bed & Breakfast bis zum Luxushotel mit Zimmerpreisen im vierstelligen Bereich. Inzwischen habe ich sehr viel Zeit meines Lebens mit der Suche nach günstigen Hotelzimmern verbracht, und auch in London in unterschiedlichen Hotels in unterschiedlichen Stadtvierteln übernachtet. In den letzten Jahren gehe ich fast nur noch in Hotels von Premier Inn, insbesondere in London. Warum und wie man selbst bei Tageshöchstpreisen noch günstige Alternativen finden kann, erkläre ich weiter unten.

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TV-Tipp: Bahnhofskathedralen auf Arte

Auf Arte läuft aktuell eine Serie unter dem Titel Bahnhofskathedralen – Europas Reisepaläste. Die Folge am Freitag, den 30.11.18 um 18:35 Uhr beschäftigt sich mit einer absoluten Bahnhofs-Schönheit, wenn nicht sogar dem schönsten Bahnhof in einer europäischen Metropole: Der Bahnhof St Pancras in London, seit 2007 Start- und Endpunkt der Eurostar-Züge auf den Kontinent nach Brüssel, Paris und Amsterdam und zugleich Heimat eines opulenten viktorianischen Hotels. Diese Folge der Arte-Serie über London ist jetzt schon in der Arte-Mediathek noch bis 29. Januar 2019 abrufbar. In weiteren Episoden werden die Geschichten von großen Bahnhöfen in Antwerpen, Paris oder Budapest erzählt.

Bahnhof London St Pancras
Der Bahnhof London St Pancras auf der Seite des Hotels, eine wahre Kathedrale

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London spezial: Das ganz besondere Weihnachtsgefühl

Lohnt es sich, in der Vorweihnachtszeit nach London zu reisen? Absolut! Ich fahre inzwischen jedes Jahr Anfang Dezember für ein paar Tage noch London auf der Suche nach originellen Weihnachtsgeschenken. Und wegen der ganz besonderen Atmosphäre. In gewisser Weise sind Engländer und Amerikaner ähnlich verrückt nach Weihnachten mit Christmas Songs und blinkenden Lichtern auf allen Kanälen. Ganz davon abgesehen, dass es unzählige Einkaufsmöglichkeiten gibt und Christmas Shopping in Europa kaum irgendwo mehr Spaß machen kann als in London. Vor allem die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt ist geradezu legendär!

Viele Einheimische und Besucher können es kaum erwarten, bis bereits Ende Oktober in der Carnaby Street wieder die Lichter angehen. Jedes Jahr gibt es ein anderes Thema, das passend zur ehemaligen Hippie-Straße farbenfroh und stilvoll inszeniert wird. 2016 waren es Love und Peace, 2017 ein bunter Christmas Carnival und 2018 passend zum entsprechenden Filmstart Textzeilen aus dem Queen-Song Bohemien Rhapsodie in Neonschrift, die gespannt sind über der Fußgängerzone mit ihren zahlreichen kleinen Geschäften, Pubs und dem wunderbar altmodischen Kaufhaus Liberty am nördlichen Ende.

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Bequem per Bahn nach London reisen

London ist per Bahn nur vier Stunden Fahrzeit von Köln entfernt und mit dem Eurostar bequem zu erreichen.

UPDATE Dezember 2021: Seit März 2020 können über die Deutsche Bahn keine Sparpreise nach London mehr gebucht werden! Man bekommt Tickets nun über die internationale Seite der Deutschen Bahn (DB) bzw. muss in der Regel nun zwei Tickets kombinieren, was entsprechend teurer wird und zu unterschiedlichen Storno-Bedingungen führt. Ich nutze bei der Fahrt über Brüssel in der Regel ein DB-Ticket zum Sparpreis bis Brüssel (meist so um die 30 Euro mit BahnCard 25) und dann ein Ticket direkt bei Eurostar gebucht über die Webseite oder App (ab 44 Euro je Fahrt). Man kann bei Eurostar nach Anmeldung beim Ticketkauf auch Punkte sammeln, die dann zum Beispiel als 20-Euro-Ermäßigung eingesetzt werden können. Aktuell gilt es nach Brexit und Corona dringend, die Einreisebestimmungen nach Großbritannien zu beachten, die sich leider wöchentlich ändern können. Einen Überblick gibt es auf der Eurostar-Webseite. Achtung: Es müssen auch die Einreisebestimmungen der durchfahrenen Länder beachtet werden. So muss im Dezember 2021 bei der Rückreise von London nach Belgien ein Einreiseformular ausgefüllt werden, weil man von außerhalb der EU kommt. Bei der Fahrt durch Frankreich ist aktuell auch für Geimpfte ein Corona-Test vorgeschrieben.

Back on track: Im September 2021 waren seit langer Zeit wieder Reisen mit dem Eurostar von Brüssel nach London ohne allzu großen Aufwand machbar. ©SCRITTI

Wie man bequem mit dem Eurostar von Deutschland aus über Brüssel oder Paris nach London reist, ist ausführlich auf meiner Seite mit UK-Reisetipps beschrieben. Bis Anfang 2020 gab es bei der Deutschen Bahn Sparpreise für die Fahrt Köln – London ab 59,90 Euro. Von/zu etwas weiter entfernten Zielen in Deutschland kostete es im Idealfall nur 10 Euro mehr.

Der Bahnbetreiber Eurostar hat seine Zugflotte modernisiert und 17 neue Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Siemens Velaro beschafft (Eurostar 320, Class 374). Diese entsprechen im Grundgerüst dem deutschen ICE 3 und sind seit Ende 2015 im Einsatz.

Daneben erhielten auch einige der betagten Schnellzüge auf TGV-Basis (Class 373) ein komplettes Refurbishment mit neuer Inneneinrichtung, die weitgehend jener der neuen Züge entspricht. Mitte 2018 werden auch die meisten Fahrten ab Brüssel mit den neuen oder modernisierten Fahrzeugen angeboten. Diese verfügen nun auch über kostenloses WLAN im Zug und einem bordeigenen Entertainment Angebot mit Filmen und TV-Serien (Amazon Prime), die man sich auf seinem Laptop, Tablet oder Smartphone anschauen kann. Das WLAN funktioniert übrigens auch im Eurotunnel unter dem Ärmelkanal sehr gut.

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Good old England: Sunset at Eastbourne Pier

Ich habe ja anderer Stelle schon über das britische Seebad Eastbourne am Ärmelkanal berichtet und warum es sich lohnt, dort zu jeder Jahreszeit ein paar entspannte Tage zu verbringen. Anders als im benachbarten Brighton, dem „London by the sea“ geht es in Eastbourne friedlich und beschaulich zu. Während man in Brighton Party macht und die Küstenstraße eher an eine Autobahn erinnert, dominieren in Eastbourne je nach Jahreszeit eher Familien oder außerhalb der Saison die ältere Generation das Geschehen.  Abends ist es ruhig, und der südliche Teil der Promenade ist fast frei von Straßenverkehr. Das hat durchaus seinen Charme, vor allem wenn man sich in den teils etwas betagteren Hotels zum Afternoon Tea mit Scones und Clotted Cream trifft und von Plüschsesseln aus den Blick aufs Meer und den kilometerlangen Strand genießt. Hier kann man noch echte britische Lebensart kennenlernen, auch oder gerade weil man sich dabei oft in eine andere Zeit zurückversetzt fühlt. In den weiß getünchten herrschaftlichen Hotels entlang der Seepromenade weht oft noch der Geist des guten alten Königreichs. Käme die Queen hier vorbei, sie würde mit Jubel und wehenden Fähnchen begrüßt! Die Hotelpreise sind daher günstig, und man bekommt je nach Jahreszeit Zimmer schon für unter 50 Euro die Nacht. Je nach Wetterlage kann man zudem gigantische Sonnenuntergänge erleben. Zwar geht die Sonne nicht über dem Meer unter, sondern im „Rücken“ der Stadt, doch das Farbenspiel ist dennoch grandios bis berauschend, wie die folgenden Fotos, aufgenommen an einem Abend Ende September 2018, zeigen.

Es lohnt sich, bei solch romantischer Stimmung auf das frisch sanierte Eastbourne Pier hinauszuschlendern und von dort den Blick auf die Stadt, über das Meer Richtung Frankreich und die Küste entlang zu den Kreidefelsen von Beachy Head zu genießen.

London: Megacity im Höhenrausch

Wenn man dieser Tage durch das Zentrum von London streift, dann fallen einem an allen Ecken und Enden die Baustellen auf – insbesondere rund um die „City“ und das Bankenviertel. Überall wachsen in den letzten Jahren Hochhäuser in den Himmel, Kapitalismus und Immobilienspekulation scheinen nicht zu bremsen zu sein. Herausragendes Wahrzeichen darunter ist inzwischen der spitze Glasturm The Shard neben dem Bahnhof London Bridge, der von überall her sichtbar ist und mit 310 Metern von Juli bis Oktober 2012 der höchste Wolkenkratzer Europas war. In einem Zeitungsbericht war einmal die Rede davon, dass gleichzeitig über 200 Hochhäuser über das Stadtgebiet verteilt in Planung oder Bau seien. Das mag zunächst unglaublich klingen, wenn man sich aber an unterschiedlichen Orten umsieht, dann kommt das der Realität schon ziemlich nahe. Selbst im Südosten im Stadtteil Lewisham wachsen um den Bahnhof herum mehrere Türme in die Höhe mit neuen Wohnungen und Apartments. Und das sind nicht nur einzelne, sondern wirklich gleich ein Dutzend. Ähnlich verhält es sich im zweiten Finanzviertel an der Canary Warf entlang der Themse, beim Bahnhof Waterloo oder an anderen zentralen Punkten rund um Bahnhöfe wie Lewisham oder East Croydon.

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