London Spezial: Street Food and Street Art in Lambeth

Im Lower Marsh Market hinter dem Bahnhof Waterloo gibt es bunte Häuser, authentisches Street Food, kleine unabhängige Shops und verrückte Street Art im Leake Street Tunnel.

Die Gegend in Southwark zwischen dem Bahnhof London Bridge und dem Bahnhof Waterloo hat sich in den letzten Jahren ja sehr verändert, wie ich in meinen Beiträgen über Southwark oder Bermondsey bereits beschrieben habe. Neue, verkehrsberuhigte (Fahrrad-)Straßen sind entstanden mit vielen kleinen Läden, Gallerien, unabhängigen Coffeeshops und Restaurants und ein paar Hotels. Auf Grund von Bildungseinrichtungen wie dem Southwark College sind hier auch viele Studenten unterwegs. In meinen Augen eine bislang ganz gut gelungene Mischung von Alt und Neu, ohne dass man wie an anderen Ecken von London das Gefühl hat, dass die komplette ursprüngliche Bevölkerung verdrängt und alles mit Hochhäusern zugepflastert wird. Man spürt immer noch den Hauch des ursprünglichen, armen South London, einst klassische Arbeiterbezirke mit Docks und Lagerhäusern entlang der Themse.

Bummelzone: In der verkehrsberuhigten Straße Lower Marsh hinter dem Bahnhof Waterloo befindet sich der Lower Marsh Market mit Streetfood Ständen, Coffeeshops und kleinen Läden. ©SCRITTI

Ähnlich wie die Bermondsey Street am anderen Ende ist auch der Lower Marsh Market in Lambeth eine weitere positive Entwicklung in der gleichnamigen Straße, die parallel zum Bahnhof Waterloo verläuft und eine Verlängerung der Verbindung über Union Street und The Cut parallel zu den Bahngleisen in Southwark bildet. Am einen Ende der Straße befindet sich auch ein Eingang zum berühmten Leake Street Grafitti Tunnel.

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Buchtipp: Heidelbergs Aufbruch in die Moderne

Ein liebevoll gestaltetes Buch aus dem Heildelberger Stadtarchiv zeigt in vielen Fotos das Leben in Heidelberg in den 1950er Jahren.

In der Bahnhofsbuchhandlung im Heidelberger Hauptbahnhof bin ich neulich zufällig auf einen schönen Bildband gestoßen. Das Buch aus dem Silberburg-Verlag heißt „Heidelberg in den 50er-Jahren“ und wurde von Mitarbeitenden des Stadtarchivs Heidelberg liebevoll und akribisch zusammengestellt. Es zeigt „zwischen Neuanfang und Wirtschaftswunder ein bewegtes Jahrzehnt in Bildern“ – so steht es jedenfalls auf dem Cover. Das Buch aus dem Silberburg-Verlag hat 164 Seiten, die fast alle mit großformatigen Fotos überwiegend in schwarz-weiß gefüllt sind. Dazu gibt es jeweils stimmungsvolle Bildtexte, die das Lebensgefühl der Zeit gut vermitteln und die Fotos auch geografisch gut einordnen. In der Einführung zum Buch wird erklärt, dass die Fotos alle aus dem Archiv von Fritz Hartschuh stammen. Hartschuh war gebürtiger Heidelberger und hat über 50 Jahre lang zunächst für die Heidelberger Neusten Nachrichten und später für die Rhein-Neckar-Zeitung gearbeitet und fotografiert. Die Fotos geben sehr schön die Atmosphäre in der Nachkriegszeit anfangs noch unter amerikanischer Besatzung und in den Jahren des Aufschwungs wieder.

Der Marktplatz in Heidelberg in den 1950er Jahren, als hier noch die Straßenbahn verkehrte, links die Heiliggeistkirche. ©Stadtarchiv Heidelberg

Glücklicherweise wurde die Stadt Heidelberg im Zweiten Weltkrieg nicht so stark zerstört, so dass es überwiegend sehr viele interessante Aufnahmen aus der Altstadt gibt mit vielen Orten, die man auch heute noch ohne Probleme wiedererkennen kann.

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Barbican – Brutalismus Ikone mitten in London

Das Barbican mitten in der City of London ist ein faszinierendes Beispiel für den Baustil des Brutalismus aus den 1970er Jahren.

Über das Barbican – genauer das Barbican Estate – mitten in der City von London nicht weit von der St. Paul’s Cathedral wurde schon viel geschrieben. Und es wurden noch mehr Bilder gemacht. Der riesige Komplex, eine Orgie aus Beton mit über 2.000 Wohnungen, ist ein Vorzeigemodell für den Baustil des Brutalismus in Großbritannien und der restlichen Welt. Das Quartier in der Innenstadt von London – heute erreichbar über die gleichnamige U-Bahn Station – wurde im Zweiten Weltkrieg durch Angriffe der deutschen Luftwaffe während des sogenannten Blitz weitgehend zerstört. Es bot sich so die Gelegenheit, an solch exponierter Stelle auf rund 14 Hektar Fläche etwas ganz Neues zu wagen. Ein Architekturwettbewerb in den 1950er Jahren wurde von dem damals einflussreichen Architekturbüro Chamberlin, Powell and Bon gewonnen. Es arbeitete ein Projekt für die größte Wohnsiedlung der City of London inklusive Kulturzentrum aus, das dann zwischen 1965 and 1976 gebaut wurde. Noch heute lebt in den Türmen und Bauten des Barbican Komplexes die Mehrheit der Bürger*innen der City of London, die ansonsten weitgehend von seelenlosen Banken und Geschäftshäusern geprägt ist.

Hoch hinaus: Das Barbican, ein Komplex aus Wohnen und Kultur und Sinnbild brutalistischer Architektur in der City of London. ©SCRITTI

Ich persönlich liebe ja das Barbican und besuche den Komplex so oft wie möglich. Ein wirklich faszinierendes, ja atemberaubendes Architekturmonster im Stile des Brutalismus aus den 1970er Jahren. Die Anlage besteht aus drei 123 Meter hohen Hochhaustürmen mit 42 Stockwerken und 14 niedrigeren Gebäuden. Das gesamte Ensemble steht inzwischen unter Denkmalschutz.

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Entertainment Tipp: A Different Stage by Gary Barlow

Gary Barlow erzählt mit seiner neuen Show „A Different Stage“ in kleinen Theatern aus seinem Leben und präsentiert die passenden Songs dazu.

Als ich Ende September 2022 wieder in London war, habe ich mich spontan dazu entschieden, kurzfristig noch ein Ticket für die Show von Take That-Mitglied Gary Barlow „A Different Stage“ im Londoner West End zu buchen. Gary Barlow ist mit seiner neuen Show, die auf seinem biographischen Buch gleichen Titels basiert, im altehrwürdigen Londoner Duke of York’s Theater von 1892 fast den gesamten September über aufgetreten. Am 25. September 2022 war die letzte Show in London, und ich nutzte die Gelegenheit, diese zu besuchen. Und was soll ich sagen: Die gesamte Show war wirklich fabulous, funny und immer wieder auch zu Tränen rührend! Für Gary Barlow, der zusammen mit Take That beim Abschluss der Olympischen Spiele 2012 in London für ein Millionenpublikum gesungen hat, ist solch ein persönlicher, intimer Auftritt wahrlich „a different stage“. Noch bis in den November 2022 ist Gary Barlow in weiteren britischen Städten wie Newcastle, Southend-On-Sea, Portsmouth oder Nottingham zu sehen. Tickets gibt es über die Webseite von „A Different Stage“ oder bei den großen UK-Ticketverkäufern wie Ticketmaster oder Seetickets.

Die altehrwürdigen Theater im Londoner West End haben eine ganz eigene Atmosphäre und machen jede Show zu einem Erlebnis. ©SCRITTI
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Lost Places: Botschaft des Irak (DDR)

Mitten in Berlin Pankow findet sich im ehemaligen Diplomatenviertel ein spannender Lost Place: Die frühere Botschaft des Irak in der DDR.

Wo: Berlin Pankow, Ortsteil Niederschönhausen
Anreise: Tram-Linie M1 Tschaikowskistraße
Architekten: Deutsch-irakisches Architektenkollektiv
Besonderheit: Verfallender Plattenbau, Lost Place

Sogenannte „Lost Places“ sind ja inzwischen sehr angesagt. Manche Zeitungen widmen dem Thema ganze Serien. Vielleicht liegt das auch daran, dass man im Kontext der Nachhaltigkeitsdebatten alte Gebäude wieder wertschätzen lernt und solche Orte oft die Phantasie anregen, was aus ihnen Kreatives entstehen könnte. Im Sommer 2021 entdeckte ich zufällig einen solchen Lost Place im tiefen Osten von Berlin: Mitten in Pankow steht versteckt ein architektonisches Schmuckstück aus längst vergessenen Plattenbau-Zeiten und ist dem Vandalismus preisgegeben: Die 1974 erbaute Botschaft des Irak in der DDR, die sich bis 1991 im ehemaligen Diplomatenviertel von Berlin Pankow befand. Das Gebäude in der Tschaikowskistraße 51 wurde 1974 von einem deutsch-irakischen Architektenkollektiv unter Leitung von Horst Bauer mit Hilfe des Kollektiv des Bau- und Montagekombinats Ingenieurhochbau Berlin (IHB) geplant. Es wurde im Wesentlichen aus standardisierten Plattenbau Fertigelementen gebaut und vom VEB BMK Ingenieurhochbau Berlin realisiert.

Irakische Botschaft in der DDR: Die Fenster sind verrammelt, das Gebäude gehört wohl weiterhin der Republik Irak. ©SCRITTI
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London Spezial: Bermondsey, mittendrin und doch unbeachtet

Gleich hinter der Tower Bridge beginnt der Stadtteil Bermondsey, wo es noch originales Süd Londen Flair zu entdecken gibt.

An einem Sonntag im Frühjahr 2022 war ich bei einer Tour von Katie Wignall von Look Up London durch den Stadtteil Bermondsey dabei. Dieser gehört zum London Borough of Southwark, eine meiner Lieblingsgegenden in London. Es gibt eine einzige U-Bahn-Station gleichen Namens an der Jubilee Line, die hier südlich der Themse entlang führt und in einem relativ unscheinbaren Wohngebiet liegt. Ansonsten ist das Viertel geprägt von architektonisch nicht uninteressanten Wohnanlagen und der Eisenbahn, die es mehrgleisig auf dem Weg von der London Bridge nach Süden und Osten durchschneidet. Am südlichen Ende erschließt zudem eine Linie der London Overground den Stadtteil. Katie von Look Up London bietet unterschiedliche Touren zu spannenden und interessanten Themen in London an und berichtet dabei auf ihre unvergleichliche Art mit Leidenschaft über sehr viele witzige oder kuriose Begebenheiten.

Eine Stadtführung mit der wunderbaren Katie Wignall ist immer wieder ein Genuss. ©SCRITTI

Darüber habe ich in diesem Blog schon berichtet, zum Beispiel über ihre Alternative Christmas Lights Tour im Dezember 2021.

Reges Treiben an einem Sonntagmittag in der Bermondsey Street gleich hinter dem Bahnhof London Bridge. ©SCRITTI

Obwohl Bermondsey direkt hinter der Tower Bridge am südöstlichen Ufer der Themse liegt, finden doch sehr wenige Touristen den Weg in das Viertel. Gleich hinter dem Bahnhof London Bridge beginnt die Bermondsey Street, wo sich in teils ehemaligen Warehouses in den letzten Jahren zahlreiche kleine, noch inhabergeführte Läden, Cafés und Restaurants angesiedelt haben und sehr viele junge Leute unterwegs sind.

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Grüne Oasen: Die Flora, historische Gartenbaukunst mitten in Köln

Die Flora, der Botanische Garten in Köln nach Plänen von Peter Joseph Lenné, bietet im Sommer Schatten und Abkühlung in teils tropischem Ambiente.

Gegenüber des Kölner Zoos nicht weit vom Rhein entfernt befindet sich im Stadtteil Riehl eine grüne Oase mitten in der Großstadt: Die Flora, ein fast 160 Jahre alter Botanischer Garten nach den Plänen des berühmten Gartenkünstlers Peter Joseph Lenné mit dem palastartigen Flora-Gebäude mittendrin. Hier kann man herrlich entspannen und etwas Ruhe finden und sich dabei von mehr als 10.000 Pflanzen aus aller Welt inspirieren und verzaubern lassen. Vor allem im Sommer, wenn es in Zeiten des Klimawandels auch in Köln unerträglich heiß und stickig werden kann, findet man ein paar kühle und schattige Plätzchen am Wasser inklusive eines kleinen Wasserfalls. Der Eintritt ist frei.

Erinnert fast ein bisschen an das Taj Mahal: Blick auf die Flora mit der Kaskada nach italienischem Vorbild. ©SCRITTI

In dem weiträumigen Gelände gibt es verschiedene Themengärten unter anderem mit Kamelien, Rosen oder Dahlien, dazu einen Duftgarten mit unterschiedlichsten Kräutern und großen Lavendel- und Rosmarinbüschen. Sie zeigen auch, wie sich Gartenkunst und das Verständnis von Landschaftsgärtnerei über 150 Jahre verändert haben. Hinzu kommen Wasseranlagen und verschiedene Gewächshäuser.

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Greenwich: Die schönste Seite von London

Greenwich ist sicherlich einer der schönsten Stadtteile von London und eignet sich hervorragend als Standort bei einem London Trip.

Für mich persönlich zeigt London mit dem Stadtteil Greenwich im Südosten an der Themseschleife eine seiner schönsten Seiten. Seit Jahren kehre ich immer wieder nach Greenwich zurück. Zwar wurde inzwischen auch hier vor allem entlang der Themse viel gebaut und entwickelt. Aber der historische Kern mit dem Old Royal Naval College am Flussufer und dem großen Park gegenüber hat seinen unverwechselbaren Charme behalten. Deshalb ist Greenwich inzwischen meine zweite Heimat in London, und ich möchte an dieser Stelle ein paar grundsätzliche Tipps für London Besucher geben. Das Besondere an Greenwich: Es ist sehr idyllisch, es hat die entspannte Atmosphäre einer kleinen, lebendigen Studentenstadt mit wenig Verkehr und viel historischer Bausubstanz, und alles liegt kompakt und nah beieinander. Es gibt jede Menge Restaurants, Pubs, kleine Läden und den Greenwich Market im historischen Zentrum, und alles ist fußläufig erreichbar.

Weithin sichtbar: Majestätisch thront das Segelschiff Cutty Sark in Greenwich unmittelbar am Ufer der Themse. ©SCRITTI
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London 2022: My Voyage to meet ABBA (Teil 1)

Seit 26. Mai 2022 gibt es in London mit ABBA Voyage ein einzigartiges Konzerterlebnis: Digitale Avatare von ABBA im Look von 1979 spielen zusammen mit einer Live-Band ein komplettes Konzert.

Quick Facts: Ein Besuch der Show ABBA Voyage in London ist ein absolut einzigartiges Erlebnis!
Anreise: Mit den Zügen der Dockland Light Railway (DLR) zum Bahnhof Pudding Mill Lane oder mit U-Bahn oder Zug nach Stratford und dann mit DLR, Bus oder zu Fuß zur ABBA Arena.
Unterkunft: Es gibt in Stratford rund um den Bahnhof und die große Shopping Mall ein paar Hotels, unter anderem ein Premier Inn. Wir haben im Premier Inn Greenwich übernachtet, da man von Greenwich aus mit der DLR sehr bequem und schnell über Canary Wharf in 30 Minuten zur Arena fahren kann.
UPDATE: Über meinen zweiten Besuch am 26. September 2022 berichte ich in diesem Post.

Es ist jetzt drei Wochen her, seit ich mir zu meinem Geburtstag ein ganz besonderes Erlebnis gegönnt habe: Ich besuchte mit meiner besten Freundin die ABBA Voyage Show in der ABBA Arena im Nordosten von London. Diese ganz spezielle Erfahrung beschäftigt mich noch heute, jetzt wo ich etwas mehr Zeit habe, um darüber nachzudenken und die Ereignisse Revue passieren lasse. Es ist nicht untertrieben zu sagen, dass ich das Gefühl habe, dass ABBA Voyage mein Leben verändert hat. Meine ersten Eindrücke nach der Show: Ich war sprachlos und fassungslos! Und ich habe wie so viele andere Besucher*innen nicht nur einmal geheult. Es ist verrückt: Man weiß, dass dies alles nur eine digitale Animation ist, und trotzdem fühlt man sich wie auf einem echten Konzert, jubelt den Stars auf der Bühne zu und durchlebt eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Selbst meine Begleitung, die musikalisch nicht gerade bei ABBA verortet ist, war von der Show begeistert und fasziniert. Ich verstehe jetzt, warum viele, die die Show gesehen haben, unbedingt noch einmal hin wollen. Und ich fragte mich nach der Show ernsthaft, wie ich jemals wieder unbedarft nach London reisen kann, ohne zu ABBA Voyage zu gehen… 

ABBA Arena in Stratford: Das Gebäude für die ABBA Voyage Show hat auch architektonisch eine ganz besondere Ausstrahlung. ©SCRITTI
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London Skyline: Developer’s paradise

Schöne neue Hochhauswelt! In London wachsen hunderte neuer Hochhäuser aus dem Boden und verändern dauerhaft das Antlitz der Stadt.

Ich habe in diesem Blog ja bereits 2018 über den Bauwahn in London geschrieben, der insbesondere mit unzähligen Hochhäusern das Bild der Stadt dauerhaft verändert. Wenn man sehen will, wie die Zukunft von Megacities aussehen wird, dann lohnt sich auch in diesem Falle ein Besuch in London, wo der Kapitalismus weiterhin das Baugeschehen bestimmt. Vor ein paar Jahren stand mal in einem Artikel, dass in London über 200 neue Hochhäuser entstehen sollen. Ich konnte mir das damals nicht recht vorstellen, aber inzwischen scheint diese Zahl schon längst überschritten. Denn trotz Coronakrise geht der Bauwahn unvermindert weiter. Wie Time Out London berichtet, enthüllt der kürzlich veröffentlichte jährliche Architekturbericht Tall Buildings Survey für 2022, dass aktuell in London 583 Gebäude mit 20 oder mehr Etagen geplant oder bereits im Bau sind! Unter anderem haben 341 Hochhaustürme eine Baugenehmigung, 109 sind bereits gebaut und 71 haben eine Teilgenehmigung.

Hochhauspanorama: Die Skyline an der Canary Wharf in London hat sich in wenigen Jahren komplett gewandelt. ©SCRITTI

Besonders spektakulär sind die neuen Bauten rund um das Finanzzentrum an der Canary Wharf.

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