Meine persönlichen Tipps und Highlights für eine Reise in die tollste Stadt der Welt!
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Achtung: Auf dieser Seite gibt es Links zu kommerziellen Webseiten und Angeboten. Ich möchte betonen, dass ich für diese Werbung NICHT bezahlt werde, und nur Dinge/Seiten empfehle, von denen ich persönlich überzeugt bin!

Da ich in meinem Blog sehr viele konkrete Tipps zu London versammelt habe und immer wieder neue dazu kommen, möchte ich an dieser Stelle eine Übersicht über die grundsätzlichen Themen bei einem Aufenthalt in London geben. Diese Seite wird nach und nach erweitert. Aktueller Stand ist Oktober 2022.
Wo gibt es die besten Tipps zu London?

Zahlreiche Tipps für London von der Reiseplanung bis zu monatlichen Veranstaltungen und kulturellen Events inklusive Tipps für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bietet auch London-Expertin Simone Kunisch in ihrem Blog Totally-London. Besonders für Erstbesucher von London gibt es bei Totally-London viele Tipps und die wichtigsten Basics. Ich beschränke mich daher in meinem Blog auf meine persönlichen Tipps und Highlights, die in der Regel nicht im klassischen Reiseführer stehen, und verlinke bei Bedarf auf Simones Blog. Simone verschickt auch einen monatlichen Newsletter zum aktuellen Geschehen in London, zu dem man sich hier anmelden kann.

Inzwischen fast 3.500 überzeugte London-Fans finden unzählige Tipps und Infos auch in der privaten Facebook-Gruppe zu Totally-London, in der Simone, ich und viele andere regelmäßig unsere Erfahrungen und Erlebnisse teilen, Tipps geben und gerne Fragen rund um einen Besuch in London beantworten.
Was wird für die Einreise nach Großbritannien benötigt?
Seit Großbritannien die EU verlassen hat, benötigt jeder EU-Bürger zur Einreise einen bis zum Ende der Reise gültigen Reisepass. Auf den Webseiten vom Bahnbetreiber Eurostar oder bei Fluggesellschaften muss vor der Einreise ein Advance Passenger Information (API) Formular ausgefüllt werden mit persönlichen Daten und Reisepass-Nummer. Seit 2. April 2025 ist zudem eine Electronic travel authorisation (ETA) für die Einreise notwendig. Eine ETA kostet eine Gebühr von £20 (Stand Mai/2026) pro Antrag, erlaubt mehrere Reisen und ist zwei Jahre lang gültig oder bis der Reisepass des Inhabers abläuft – je nachdem, was früher eintritt. Bei Visitbritain erfährt man ausführlich auf Deutsch, was genau für die Einreise nach Großbritannien benötigt wird. Am einfachsten geht die ETA Registrierung über die offizielle ETA App der britischen Regierung. Vorsicht: Es gibt zahlreiche Fake-Anbieter und Abzocker Webseiten, die auf den ETA-Zug aufgesprungen sind. Daher genau prüfen, dass man sich auf der offiziellen ETA-Webseite bzw. in der offiziellen ETA-App befindet!
Anreise vom Kontinent auf die Insel


Anreise per Bahn: Infos wie man mit dem Eurostar von Brüssel oder Paris nach London kommt, gibt es auf der Seite UK Reisetipps in diesem Blog und in weiteren Beiträgen. Als bekennender Bahnfan nutze ich natürlich seit Jahren den Zug für die Reise nach London. Das ist sehr komfortabel und geht mit dem Eurostar auch sehr schnell. Die reine Fahrzeit zwischen Köln und London über Brüssel und durch den Kanaltunnel beträgt aktuell weniger als vier Stunden – das ist schneller als von Köln nach Berlin! Auch von Karlsruhe aus ist man mit TGV oder ICE in 2,5 Stunden in Paris und braucht dann nochmals 2,15 Std. mit dem Eurostar bis London. In diesem Beitrag gibt es weitere Profi-Tipps für die Bahnreise nach London.
Anreise per Flugzeug: Alle fünf wichtigen Londoner Flughäfen haben Bahn-Anschluss inklusive teilweise etwas teurerer Express-Züge, die man auf den entsprechenden Webseiten buchen kann. In der Regel verkehren auch Busse, die aber deutlich länger unterwegs sind.
– City Airport: DLR, Oyster-Bereich
– Gatwick: Gatwick-Express, Regionalzüge, Thameslink, Oyster-Bereich
– Heathrow: Heathrow-Express, Regionalzüge, Elizabeth Line, U-Bahn, Oyster-Bereich
– Luton: Regionalzüge, Thameslink, kein Oyster, aber Contactless
– Stansted: Stansted-Express, Regionalzüge, kein Oyster, ab 9/24 Contactless
Der größte Flughafen Heathrow ist zusätzlich per U-Bahn und seit 2022 über die Elizabeth Line angebunden. Die Züge von Thameslink binden die Flughäfen Gatwick im Süden und Luton im Norden an. Der kleinere City-Airport im Osten von London wird durch die DLR erschlossen. Zusätzlich verkehren Busse zu allen Flughäfen. Die Thameslink-Bahnlinien rund um London sowie der Gültigkeitsbereich der Oyster-Card gibt es auf einer Übersichtskarte als pdf zum Download auf der Thameslink-Seite.

Tipps für die Unterkunft in London
Natürlich gibt es in London hunderte wenn nicht gar tausende Hotels in allen Kategorien. Ich habe schon vieles ausprobiert, auch Häuser der Accor-Ketten Ibis oder Novotel, oder privat geführte kleine Hotels. Einige empfehle ich auf der Seite UK Reisetipps. Wie man in London Hotels sucht und auch bei hoher Auslastung noch günstig ein Hotel finden kann, erläutere ich in diesem Beitrag. Simone hat zudem im Blog Totally-London die Hotel-Tipps von vielen Mitgliedern aus der Facebook-Gruppe gesammelt.

Inzwischen empfehle ich fast nur noch die Hotels der Kette Premier Inn, da hier in der Regel das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut top ist, insbesondere für Großbritannien. Die Zimmer befinden sich in den allermeisten Fällen in Neubauten und haben daher eine für London sehr komfortable Größe. Bei Hotels in den typischen Häusern aus viktorianischen oder edwardischen Zeiten sind die Zimmer meist zwangsläufig sehr klein, zumal in London jeder Quadratmeter ein Vermögen wert ist. Man darf sich in London nicht wundern, wenn man am Ende in einem sieben Quadratmeter Zimmer landet mit schmalem Einzelbett oder gar in einem Raum im Keller ohne Fenster! Daher meine Empfehlung: Premier Inn Hotels oder auch Hotels der Ketten Travelodge oder Ibis, sofern diese sich in Neubauten befinden. Auch in den neuen Premier Inn Hotels in Deutschland, von denen es 2025 bereits über 50 gibt, stimmt einfach alles. Der Standard ist vor allem in den neuen Hotels hervorragend: Sehr bequeme Betten, ansprechendes Design, modernes Bad, großer Flachbild-TV, Schreibtisch und oft auch ein Sessel, Wasserkocher mit Kaffee und Tee im Zimmer (auch in Deutschland!), gutes Wifi, 24-Stunden-Rezeption, freundliches, motiviertes und hilfsbereites Personal und eine schicke Bar neben der Rezeption bzw. in Großbritannien auch immer ein Restaurant mit günstigem und gutem Essen. Da die Hotels standardisiert sind, sehen die Zimmer je nach Gebäude meist ähnlich aus. Buchbar sind Premier Inn Hotels direkt über die Premier Inn Webseite. Mit einem Business Booker Account bekommt man etwas Rabatt und kann mit Flex-Tarif bis zum Tag der Anreise kostenfrei stornieren.




In Großbritannien findet man ein Premier Inn Hotel so gut wie in jeder Stadt, oft sogar mehrfach und meist an gut erreichbaren und frequentierten Standorten nicht weit vom Bahnhof. In London gibt es Dutzende in fast jedem Stadtteil und bei jedem großen Bahnhof, manchmal auch mehrere, so dass jeder London-Besucher seinen passenden Standort finden kann. Wenn es in der City zu voll und zu teuer wird oder das Budget generell nicht so groß ist, kann man auch an den Stadtrand ausweichen. Auch hier gibt es gute und oft günstigere Alternativen, die meist eine gute und schnelle Anbindung per Bahn oder U-Bahn haben. Meine Empfehlungen für Premier Inn Hotels in London, die ich selbst schon getestet habe, finden sich hier im Beitrag.
Mobil sein in London
Mit der Oyster Card oder alternativ „Contacless“ mit Kreditkarte/Smartphone ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel so einfach und bequem wie in kaum einer anderen Metropole. Entweder holt man sich am Automaten oder Schalter eine Oyster Card, lädt diese (anonym) mit Geld auf und hält diese einfach an die Lesegeräte bei Bahn und Bus, oder man benutzt einfach nur eine Kreditkarte bzw. Apple Pay oder Google Pay. Egal wie oft man fährt, man bezahlt je nach Zone nur einen Tageshöchsbetrag, das sogenannte „Capping“. Dieses wird aber erst am frühen Morgen berechnet und gegebenenfalls auf die Karte zurückgebucht.

Etwas anders verhält es sich bei der Nutzung von Bussen in London, die vielerorts eine Alternative zum Fahren im Untergrund sind. Bus fahren kostet nicht nach Entfernung, sondern jede Fahrt hat einen Festpreis von 1,75 Pfund (Stand Juli 2023). Auch hier gibt es ein „daily cap“ von 5,25 Pfund. Deshalb muss man beim Bus auch nur einchecken und nicht auschecken. Berechnet wird nicht nach Zonen, sondern man kann so weit fahren, wie man will und innerhalb einer Stunde auch umsteigen ohne neu zu bezahlen („Hopper fare“). Mehr Infos zu den Tarifen bei Bus und Tram auf der Seite von Transport for London.

Züge, Schiffe, U-Bahnen, Trams und Busse fahren teils rund um die Uhr und so häufig wie auch in kaum einer anderen mir bekannten Stadt. Es gibt natürlich auch ein Nachtliniennetz, aber viele Buslinien verkehren 24 Stunden am Tag, was auch an der Haltestelle entsprechend gekennzeichnet ist. Dies ist kein Wunder, denn dank der City-Maut ist Autofahren in London im Innenbereich richtig, richtig teuer! Und obwohl man fast nur Busse, Taxis, Lieferwagen und immer mehr Fahrräder auf den Straßen sieht, gibt es trotzdem weiterhin auch Stau. Ergänzend gibt es Leihfahrräder, Taxis oder Uber bzw. Free Now mit Fahrten auf Bestellung per App. Simone erklärt in ihrem Blog alles, was man zu Oyster und Co. wissen muss. Auf der Seite UK Reisetipps erläutere ich noch weitere Details.






Zur Orientierung, wie man am besten von A nach B kommt, empfehle ich die App Citymapper und die App von Transport for London (TfL). Google Maps funktioniert auch zuverlässig mit Echtzeitdaten für Busse und Bahnen. Wenn man längere Strecken mit dem Zug zurücklegt oder zu Orten außerhalb von London fahren will, ist auch The Trainline sehr nützlich, wo man Fahrpläne und Tickets bekommt. Grundsätzlich gibt es für alle Verbindungen inklusive Bus Anzeigen in Echtzeit, bei der Bahn werden selbst kleine Verspätungen von zwei Minuten angezeigt und zudem, wo es im Zug am ehesten Sitzplätze gibt.
Tipps für Stadtrundgänge und Sightseeing in London

Vorneweg: Eine der beliebtesten Attraktionen bei London Touristen ist inzwischen der Besuch der Harry Potter Tour in den Warner Bros. Studios bei Watford am nordwestlichen Stadtrand von London. Alles was man dazu wissen muss, hat Simone im Blog Totally London in einem Beitrag zusammengefasst. Am einfachsten fährt man mit dem Zug vom Bahnhof London Euston bis Watford Junction (Oyster Cards sind gültig) und steigt dort in den Shuttle Bus zu den Studios. Tickets sind immer rasch ausgebucht, so dass man sich frühzeitig darum kümmern sollte.

Walking London:
Da London in der Innenstadt schon seit vielen Jahren eine sehr teure Mautzone für den Individualverkehr hat, hält sich der Autoverkehr in Grenzen und die Straßen sind vor allem voll mit Bussen, Taxen oder Lieferfahrzeugen. Im Vergleich zu vielen deutschen Großstädten ist London eine sehr fußgängerfreundliche Stadt. Auch der Radverkehr wird in jüngster Zeit stark gefördert. Daher kann man einfach drauf los laufen, um die Stadt zu entdecken. Grundsätzlich empfehle ich jedem Neuankömmling den Spaziergang an der Southbank, dem autofreien Südufer der Themse entlang von Westminster vorbei am London Eye Riesenrad, dem National Theatre, der Tate Modern Galerie (von der die Millenium Bridge für Fußgänger auf die andere Seite zur St. Paul’s Cathedral führt), dem Shakespeare’s Globe Theatre, dem Borough Market an der London Bridge mit dem berühmten Hochhaus The Shard bis zur Tower Bridge im Osten und dem London Tower auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses.







Hier bekommt man am Wasser entlang sehr schön einen ersten Eindruck von London und kann zugleich eine Reihe von bekannten Sehenswürdigkeiten entdecken. Über eine der zahlreichen Brücken kommt man auch schnell auf die andere Seite und ist dann in der City mit weiteren Sehenswürdigkeiten oder zum Shopping oder Essen am Covent Garden.

London per Boot:
Wie in jeder Metropole mit einem großen Fluss in der Mitte kann man natürlich auch in London die Stadt ideal vom Wasser aus erleben. Dazu eignen sich der so genannte River Bus beziehungsweise das Uber Boat by Thames Clippers, das zwischen Putney im Westen und Woolwich im Osten regelmäßig verkehrt und 23 Haltepunkte bedient. Die Boote können mit der Oyster Card/Contactless genutzt werden, kosten aber extra. Infos zur Nutzung des River Bus und Preise auf der Seite von TfL. Zudem gibt es noch private Betreiber, die Ausflugsfahrten über die Themse anbieten. Sehr empfehlenswert ist zum Beispiel eine Fahrt mit Thames River Boats von Westminster die Themse hinauf bis nach Kew Gardens, Richmond oder Hampton Court, was über zwei Stunden dauert, hier der entsprechende Beitrag.
Sightseeing per Bus und Bahn:
Wenn es in der Innenstadt zu voll sein sollte, kann man auch einfach mit Bus, U-Bahn oder Zug irgendwo hin fahren und dann drauf los laufen. So entdeckt man am meisten. Man kann aber auch schön an der Themse lang entgegen der Touristenströme laufen etwa von der Tower Bridge nach Osten Richtung Greenwich oder von Westminster Richtung Westen nach Chelsea und dem neuen Touristenziel Battersea Power Station.

Natürlich gibt es auch jede Menge kommerzieller Stadtführungen, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Schiff, oder die typischen Hop-On-Hop-Off Bustouren verschiedener Anbieter. London-Kenner empfehlen auch immer wieder einfach nur mit dem normalen Linienbus bestimmte Strecken mit Sehenswürdigkeiten abzufahren. Am besten sitzt man dann im Doppelstockbus oben ganz vorne.



– Eine ganze Liste mit interessanten Sightseeing-Strecken per Linienbus bietet Transport for London unter Sightseeing by Bus auf der Webseite inklusive grafischen Plänen, was es auf den jeweiligen Strecken alles zu sehen gibt.
– Beliebt sind auch die Rundfahrten im historischen Routemaster Doppelstock-Bus von Brigit’s Bakery, die mit einem klassischen Afternoon Tea im Bus kombiniert werden.

– Grundsätzlich kann ich die Touren mit der Londonerin Katie Wignall von Look Up London empfehlen. Ich habe bereits an verschiedenen teilgenommen und auch hier im Blog berichtet, zum Beispiel über die Alternative Christmas Lights Tour oder jene durch Bermondsey oder Belgravia. Die Touren dauern in der Regel um die zwei Stunden und kosten 25 Pfund. Sie sind sehr beliebt, vor allem die „Feminist Jack the Ripper-Tour“, und sind daher sehr schnell ausgebucht. Katie hat inzwischen auch ein Buch mit ihren Stadtrundgängen veröffentlicht, die man dann auf eigene Faust machen kann. Zudem bietet sie auch virtuelle Touren an und berichtet über die Besonderheiten von London in ihrem Blog und auf ihrem Youtube-Kanal.
Hier ein kleines Video von Katie über die historischen Sehenswürdigkeiten entlang der South Bank und wie man diese vom Wasser aus auch mit der Fähre erleben kann:
– London Bicycle bietet verschiedene Touren mit dem Fahrrad an, darunter gibt es auch Touren auf deutsch mit deutschem Guide.
London von oben:
Da es in London inzwischen sehr viele Wolkenkratzer gibt und ständig neue hinzukommen, gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten, die Stadt von hoch oben zu besichtigen. Neuster Zugang ist Horizon 22, Londons höchste Aussichtsplattform im zweithöchsten Gebäude der Stadt 22 Bishopsgate in der Nähe der Liverpool Street Station.

Einen Überblick über die Aussichtsplattformen in den neuen Wolkenkratzern gibt es hier im Beitrag.

Beliebt sind auch die (teils kostenpflichtigen) Aussichtsplattformen in The Shard am Themseufer, immer noch Londons höchstes Gebäude, und der Skygarden, Londons höchst gelegener Garten gegenüber mitten in der City. Simone hat im Blog Totally London eine Übersicht über die besten Aussichtsplattformen zusammengestellt.
Tipps für individuelle Entdeckungstouren in London

– Im Nordosten: Schöner Spaziergang am Regent‘s Canal entlang von King’s Cross über den neuen Coal Drops Yard bis Camden, hier der entsprechende Beitrag.

– Im Nordwesten: Spaziergang durchs grüne und intellektuelle Hampstead mit grandiosen Ausblicken auf die City vom Parliament Hill View Point, hier der entsprechende Beitrag.
– Im vornehmen Westen: Spaziergang durch versteckte Hinterhöfe in Belgravia, hier der entsprechende Beitrag.

– Im Westen: Spaziergang mit Art Deco Schätzchen im coolen und grünen Ealing, hier der entsprechende Beitrag.

– Südlich der Themse: Spaziergang durch das quirlige Southwark südlich der Themse, hier der entsprechende Beitrag.
– Südlich der Themse: Spaziergang durch das unbekannte Bermondsey, südlich von Tower Bridge und London Bridge Station, hier der entsprechende Beitrag. In der inoffiziellen Bermondsey Beer Mile haben sich zahlreiche Brauereien mit Bierausschank, Weinbars und Restaurants angesiedelt. Mehr dazu gibt es hier im Beitrag.

– Südlich der Themse: Beim Bahnhof Waterloo Spaziergang durch den Lower Marsh Market mit Street Food und Street Art im benachbarten Leake Street Tunnel.
– Im Südosten: Mit der DLR durch Canary Wharf und London’s Manhatten, hier der entsprechende Beitrag.

– Im Südosten: Eine spannende Sightseeing Tour mit den automatisch fahrenden Zügen der Docklands Ligh Railway DLR in Kombination mit Seilbahn und Schiff bis nach Greenwich. Hier der entsprechende Beitrag.

– Im Südosten: Mit dem Schiff über die Themse nach Greenwich, hier der entsprechende Beitrag zu Greenwich.
– Im Südosten: Klassisches Süd-London und Markt in Deptford, hier der entsprechende Beitrag.

– Im Süden: Bohemian Vibes in Crystal Palace mit spektakulären Ausblicken auf die Skyline von London, hier der entsprechende Beitrag.

– In der Nachbarschaft von Crystal Palace: Fabelhafte Street Art in Penge mit rund 200 Kunstwerken, hier der entsprechende Beitrag.

– Im Südwesten: Ein Spaziergang von Surbiton über die Queen’s Promenade entlang der Themse nach Kingston upon Thames zeigt London von seiner schönsten Seite und bietet zudem spannende Einblicke in die Art Deco Architektur von Suburbia. Hier der entsprechende Beitrag.



– Hoch hinaus: Mit der Seilbahn über die Themse nach North Greenwich. Die einzige Luftseilbahn von London, die IFS Cloud Cable Car verbindet im Osten der Stadt die O2 Arena in North Greenwich mit den Royal Docks auf der anderen Seite der Themse und dem neuen Londoner Rathaus. Die Fahrt mit der Seilbahn passt gut in eine spannende Sightseeing Tour in Kombination mit DLR-Zügen und Schiff bis nach Greenwich. Hier der entsprechende Beitrag.
– London von unten: Bei den Touren Hidden London vom London Transport Museum geht es durch stillgelegte U-Bahnhöfe, nicht mehr genutzte Tunnel und Schutzräume im Zweiten Weltkrieg, hier der entsprechende Beitrag.
– Im Nordosten: Der Parkland Walk, grüne Idylle auf ehemaligen Bahngleisen, hier der entsprechende Beitrag.

– Wer Lust auf größere Touren zu Fuß hat, um auch die unbekannteren Ecken von London zu entdecken, findet eine große Auswahl an Walks auf der Webseite Walk London von Transport for London. So kann man etwa einzelne Etappen des Capital Ring Walks erwandern, der sich mit einer Länge von 126 Kilometern in einem großen Kreis um London herum legt. Weitere Infos dazu gibt es auf der Webseite von Transport for London sowie inklusive Karten auf der Webseite Ramblers ‚Walking the Capital Ring‘.

– Der Thames Path ist ein weiteres Highlight und führt über insgesamt 128 Kilometer Länge teils an beiden Ufern entlang der Themse quer durch London von Richmond im Westen bis zum Thames Barrier hinter Greenwich im Osten. Viele Bereiche des Themseufers sind wie östlich der Tower Bridge weitgehend autofrei und können gut zu Fuß oder per Rad erforscht werden. Unterwegs gibt es immer wieder Anlegestellen des River Bus Uber Boat by Thames Clippers, von wo aus mit dem Schnellboot übers Wasser gefahren werden kann. Es gelten Oyster Card und Contactless, allerdings sind die Tarife in den drei Zonen East, Central oder West etwas höher als im übrigen Netz.
Kultur und Events in London
Verschiedene Magazine und Blogs listen jede Woche akribisch auf, was es in London Spannendes zu erleben gibt, welche Ausstellungen gerade in sind, welche Theaterstücke, Musicals und Festivals man unbedingt besuchen und was man auf keinen Fall verpassen sollte. Dazu zählen etwa die Webseiten von Online-Magazinen wie Time Out London oder Londonist. Aber auch bei Blogs wie Ian Visits oder Metrogirl London gibt es regelmäßig Termine zu aktuellen und kommenden Ausstellungen oder Stadtführungen, die sich besonderen Aspekten des Londoner Lebens widmen. Auch Simone bietet im Blog Totally London eine Jahresübersicht über regelmäßig wiederkehrende Events nach Monaten. Auch bei Visit London gibt es eine monatliche Event-Übersicht.
Die Auswahl an Aktivitäten in einer Megacity wie London ist nahezu endlos, und man kann wirklich für jede persönliche Vorliebe fast immer etwas finden.

– Immer einen Besuch wert sind die immersiven und kostenlosen Shows von Outernet an der U-Bahn Station Tottenham Court Road. Dort kann man auch einfach kurz im Vorbeigehen mal reinschauen. Auch für Kinder und Jugendliche ist es sehr beeindruckend, was technisch heute alles möglich ist. Mehr dazu gibt es hier im Beitrag.

– Ein absolutes kulturelles Highlight ist seit Mai 2022 die Show ABBA Voyage in der extra errichteten ABBA Arena im Osten der Stadt bei Stratford. Über vier Millionen Zuschauer haben ABBA Voyage Anfang 2026 bereits gesehen und das immersive Konzerterlebnis damit in die Top 10 der meist besuchten Attraktionen von London katapultiert. Ich habe hier im Blog mehrfach berichtet. Alles Wissenswerte rund um einen Besuch von ABBA Voyage gibt es hier im Beitrag. Weitere Beiträge finden sich im Menü oben auf dieser Seite unter der Kategorie ABBA.

– Der erste Höhepunkt zu Beginn des Jahres ist inzwischen die in London deutlich früher einsetzende Magnolienblüte und dann die Kirschblüte, die man vor allem in Parks wie in Greenwich eindrucksvoll erleben kann. Hier im Beitrag gibt es mehr dazu.

– Im Westen: Jedes Jahr Ende Mai verwandelt sich der vornehme Londoner Stadtteil Chelsea mit Chelsea in Bloom in ein üppiges kostenloses Blumenfestival, das Besucher mit aufwändigen floralen Installationen verzückt und auch in anderen Stadtteilen Nachahmer findet. Was es bei Chelsea in Bloom oder dem benachbarten Belgravia in Bloom zu entdecken gibt, steht hier im Beitrag.

– Überall in London: Das jährliche Open House Festival in London am zweiten und dritten Wochenende im September ist ein absolutes Highlight für alle Fans von Architektur und Geschichte und bietet Einblicke hinter sonst verschlossene Türen unzähliger Gebäude. Es beteiligen sich an dem Festival sehr viele Freiwillige, Institutionen und auch Privatleute, die einen Einblick in ihre besonderen Häuser und Wohnungen oder in historisch wertvolle Gebäude gewähren. In der Regel geschieht dies kostenlos. Mehr zu Open House London gibt es hier im Beitrag.

– Überwiegend im Westen: Die schönsten Christmas Lights in der Vorweihnachtszeit, hier der entsprechende Beitrag. Und hier ein weiterer Bericht über die tolle Zeit vor Weihnachten in London und ein Besuch bei Christmas at Kew Gardens. Eine Übersicht über viele Christmas Events inklusive Weihnachtsmärkten und Schlittschuhbahnen hat Simone Kunisch in einem Beitrag in ihrem Blog Totally London zusammengetragen. Einen Guide mit meinen Highlights der Christmas Lights 2023 gibt es hier im Beitrag. Meine Eindrücke und Empfehlungen von 2024 finden sich hier im Beitrag, die Highlights von 2025 hier im Beitrag.

– Im Winter gibt es inzwischen verschiedene Licht Festivals wie zum Beispiel die Winter Lights in Canary Wharf. Das Light Festival an der Shopping Mall der wunderbar sanierten Battersea Power Station überzeugte bislang dabei mit beeindruckenden Lichtskulpturen. Mehr dazu gibt es hier im Beitrag.

– Einer der größten Events in London ist zum Jahreswechsel das Silvester Feuerwerk rund um das Riesenrad London Eye an der Themse, zu dem Hunderttausende Besucher kommen. Meine Tipps und Empfehlungen für einen Besuch gibt es hier im Beitrag.
Shopping und Märkte in London



– Ein rechtes Shopping Paradies ist inzwischen die Mall in der nach vielen Jahren wiederaufgebauten Battersea Power Station im Westen von London direkt an der Themse. Die Shopping Mall in dem ehemaligen, ikonischen Kraftwerksgebäude im Stil des Art Deco wurde im Oktober 2022 eröffnet und bietet inzwischen zahlreiche Markenshops, Cocktail-Bars, Gastronomie und ein Kino in einem grandiosen architektonischen Ambiente. In den teils futuristischen Neubauten um das Kraftwerk herum finden sich weitere Shops und entlang des Themseufers zahlreiche gastronomische Betriebe. Ein besonderes Highlight ist der Lift 109 in einem der wiederaufgebauten Schornsteine, der einen nach oben zu einer Aussichtsplattform mit Blick über London bringt. Ich empfehle die An- oder Abreise über die Themse mit dem Riverbus / Uber-Boat. Das Pier befindet sich direkt an der Themse-Seite der Battersea Power Station. Infos zur Nutzung des River Bus und Preise auf der Seite von TfL.

– Hauptachse für Standard Shopping ist von Ost nach West die Oxford Street, quasi der Kudamm von London im Stadtteil Soho. Allerdings hat das Niveau durch Corona deutlich gelitten, viele Läden und ganze Kaufhäuser haben für immer dicht gemacht. Ein Highlight ist immer noch die jährliche Weihnachtsbeleuchtung in der Oxford Street.
– Am Oxford Circus kreuzen sich Oxford Street und Regent Street, die nach Süden in einem Bogen zum Piccadilly Circus führt. Auch die mondäne, königliche Regent Street glänzt mit großen Marken wie Apple, Hamleys und Fashion-Labels von H&M über Burberry, Camper, COS, Hilfiger, Hackett, Michael Kors bis zu Ted Baker, UNIQLO und Zara.

– Hinter den glanzvollen Fassaden der Regent Street verläuft im oberen Bereich parallel die beschaulichere Carnaby Street, bekannt aus dem gleichnamigen Song von The Jam, die einmal für das Lebensgefühl der Swinging Sixties stand und heute auch fast nur noch aus Marken-Shops und ein paar Restaurants und Pubs in den Seitenstraßen besteht. Bekannt ist die Carnaby Street vor allem für das uralte, wahrscheinlich mit schönste Kaufhaus der Welt, das Liberty am oberen Ende und die fast jeden Winter herausragenden Christmas Lights.

– Rund um Covent Garden gibt es auch viele Marken-Shops, die sich auf die kleinen Häuser und die autofreien Seitenstraßen verteilen, unter anderem ein großer Apple Store, Ted Baker, Paul Smith, Zara, TKmaxx, etc. Inzwischen hat sich in den Gassen zwischen Covent Garden und Seven Dials ein ganzes Shopping Viertel gebildet.



– Rund um den Spitalfields Market in Shoreditch und die Shoreditch High Street haben sich inzwischen auch viele gute Läden und Ketten für Klamotten und Schuhe angesiedelt. Im Gebäude des ehemaligen Spitalfields Market gibt es inzwischen sehr viel Kunsthandwerk, Klamotten und Streetfood.

– Alternativer geht es noch in der benachbarten Brick Lane zu mit dem Gelände der ehemaligen Truman Brewery, zahlreichen Second Hand- und Plattenläden und regem Nightlife. Bekannt war die Brick Lane einst für ihre unzähligen indischen und pakistanischen Restaurants.

– Gegenüber der St Paul’s Cathedral gibt es mit dem Einkaufszentrum One New Change eine kleinere Shopping Mall mit Zara, H&M oder Hackett und einigen Restaurants. Shopping in der City of London hat den Vorteil, dass die Klamotten selbst bei H&M deutlich stilvoller sind, da hier viele Anzugträger und Bänker unterwegs sind.

– Die unterirdische Mall Canary Wharf Shopping Center ist weniger bekannt und bietet in relativ entspannter Atmosphäre viele Markenshops, unter anderem Ted Baker und Zara.



– Daneben gibt es natürlich viele kleine Märkte mit unabhängigen Shops oder Straßenständen wie beim Bahnhof Waterloo der Lower Marsh Market mit Street Food und Street Art im benachbarten Leake Street Tunnel, beim Bahnhof London Bridge die Bermondsey Street, der Straßenmarkt mit Street Food in Deptford oder der Markt in der Markthalle von Greenwich. Auch in vielen Stadtteilen wie etwa im von Einwanderern geprägten Tooting im Süden von London gibt es wenig bekannte, aber um so interessantere Märkte mit alternativen Läden und Streetfood wie den Broadway Market oder den Tooting Market direkt an der U-Bahn Station Tooting Broadway. Auch Simone hat im Blog Totally London eine Übersicht mit ihren Lieblingsmärkten zusammengestellt.




– Bei Touristen weiterhin sehr beliebt und schon ein wenig crazy ist der Camden Market, idyllisch gelegen am Regent’s Canal und eigentlich eine Ansammlung verschiedener Märkte. Wo früher mal tatsächlich ein alternativer Flohmarkt mit Second-Hand-Läden war, wird heute auf einer riesigen Fläche in Gebäuden unter den Bahngleisen und direkt an der Schleuse Camden Lock alles verkauft, was vermeintlich als „alternativ“ gilt. Von Tatoo und Piercings über Billigschmuck und Doc Martins bis zum Amy Winehouse T-Shirt findet sich hier alles, was schwarz ist und irgendwie nach Rock’n Roll aussieht. Da sich der Camden Market direkt bei der Schleuse am Regent’s Canal und der Camden High Street befindet, kann man auch einen schönen Spaziergang am Kanal entlang entweder von King’s Cross aus oder von Little Venice aus machen, hier der entsprechende Beitrag.

– Mein persönlicher Shopping Tipp: Wer es weniger stressig haben will, kann auch mit der Tube etwas in die Stadtteile fahren und dort sein Glück versuchen. In vielen Stadtteilen gibt es eine High Street, in der sich Läden, Cafés, Pubs und Restaurants versammeln wie etwa in Chiswick im Westen oder Kingston Upon Thames im Südwesten. Im Januar 2023 war ich zum Beispiel das erste Mal in Balham im Süden von London, wo sich um die gleichnamige U-Bahn Station und die Balham High Road die wichtigsten Ketten mit Filialen versammelt haben: Aldi, Boots, Holland & Barrett, Oliver Bonas, Pret A Manger, Sainsbury’s, Superdrug, TKmaxx, Waitrose, etc. Ähnlich verhält es sich rund um die Bahnhöfe Ealing Broadway oder Wimbledon mit Shopping Malls direkt gegenüber des Bahnhofs.
Tagesausflüge von London

Da London eines der besten Bahnsysteme Europas hat, kommt man mit dem Zug sehr schnell in alle möglichen Richtungen. In der Regel fahren Züge mindestens jede Stunde, auf wichtigen Relationen wie London – Brighton sogar mehrmals pro Stunde, mal mit mehr, mal mit weniger Halten. Thameslink-Züge unterqueren die Stadt in Nord-Süd-Richtung und die seit 2022 verkehrende Elizabeth-Line in Ost-West-Richtung und verbinden die Kopfbahnhöfe miteinander. Man kann daher von London aus auch bequem Tagesausflüge zu anderen Destinationen machen, die meist mit einer Stunde Bahnfahrt erreichbar sind. Einige davon habe ich in Blog-Beiträgen bereits beschrieben, andere plane ich noch zu veröffentlichen.

– Ein Tag am Meer: Spaziergang am Strand entlang von Leigh On Sea nach Southend On Sea. Von London aus schnell ans Meer – das geht am besten per Bahn in Richtung Southend-on-Sea. Jenseits des Trubels der Großstadt bietet sich ein entspannter Tag mit Spaziergang entlang der Küste in Leigh-on-Sea an, das an ein idyllisches Fischerdorf erinnert, hier der entsprechende Beitrag.



– Ein Tag am Meer: Mit der Pierbahn übers Meer in Southend On Sea. Neben einer wunderbaren Bahn über das längste Pier Großbrittaniens bietet Southend-on-Sea lange Strände und die Vorzüge eines klassischen Seebads. Beitrag in Vorbereitung.
– Nach dem Tod der Queen: So kommt man am besten nach Windsor, hier der entsprechende Beitrag.

– Ein Tag am Meer: Das traditionelle Seebad Eastbourne östlich von Brighton ist nur 1,5 Stunden Bahnfahrt von London entfernt und lockt mit dem schönsten Pier und der schönsten Seepromenade Großbritanniens, langen Stränden und dem höchsten Kreidefelsen westlich der Stadt. Hier kann man bereits im Frühling Sonne und Farben tanken und nebenbei noch Art Deco Architektur bewundern, hier der entsprechende Beitrag

– Die spektakulären Kreidefelsen der Seven Sisters und Beachy Head mit atemberaubender Natur kann man nach nur 1,5 Stunden Bahnfahrt von London aus in der Nähe des Seebads Eastbourne erleben. Die grandiose Natur lädt zu Wanderungen ein und ist leicht per Sightseeing-Bus von Eastbourne aus erreichbar. Mehr dazu steht hier im Beitrag.

– Bekonscot Model Village and Railway ist die älteste Miniaturwelt Großbritanniens und verzaubert vor den Toren Londons in Beaconsfield die Besucher mit Art Deco Gebäuden und historischen Eisenbahnen im Maßstab 1:12, hier der entsprechende Beitrag.
– Architekturerlebnis Cambridge, 2021 zur besten Stadt in Großbritannien gewählt und immer einen Besuch wert

– Historisches Eisenbahnerlebnis mit der Bluebell Railway in landschaftlicher Idylle, hier der entsprechende Beitrag. Ebenso spannend ist eine Fahrt im Dampfzug auf der Watercress Line von Alton nach Alresford. Mehr zur Watercress Line gibt es hier im Beitrag.

– Per Bahn zur beeindruckenden Kathedrale in Peterborough und Fahrt mit der historischen Nene Valley Railway, Beitrag in Vorbereitung

– Per Bahn nach Salisbury mit Kathedrale und per Bus zum Stonehenge Monument oder zum imposanten prähistorischen Steinkreis von Avebury, hier der Beitrag mit allen Tipps.

– Ein einmaliges Erlebnis: Mit dem letzten Hovercraft übers Meer schweben! Das geht tatsächlich mit nur rund 1,5 Stunden Bahnfahrt von London aus. Kleinere Luftkissenboote bringen weiterhin Passagiere in Südengland schnell und bequem von Portsmouth/Sothsea zur Isle of Wight und zurück. Die Fahrt im Hovercraft ist ein unvergessliches Erlebnis und eine ganz besondere Art des Reisens. Mehr dazu steht hier im Beitrag.
– Geführte Tagesausflüge:
Die Organisation London Walks bietet zwischen Mai und Oktober 2025 etwa alle zwei Wochen auch geführte Tagesausflüge nach Bath und Avebury mit Guide Simon an. Der Ausflug startet per Bahn im Bahnhof London Paddington und führt vor Ort in einem gecharterten Tourbus von Bath zum imposanten Steinkreis von Avebury. Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Weitere Tagesausflüge mit London Walks führen regelmäßig in die Cotswolds, nach Cambridge und Oxford.
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