Eine der schönsten historischen Eisenbahnen in Südengland ist die Dartmouth Steam Railway von Paignton nach Dartmouth in Devon.
Quick Facts: Wochenendtrip nach Torquay im Juni 2012 Anreise: stündlich per Bahn von London Paddington, Reisezeit etwa 3 Stunden Unterkunft: zahlreiche Hotels und B&Bs, Premier Inn Torquay Seafront Trips in die Umgebung: Mit der Dartmouth Steam Railway ab Paignton nach Dartmouth oder per Schiff über den Fluss Dart mit der gleichen Gesellschaft ab Dartmouth
Im Juni 2012 besuchten wir für ein kurzes Wochenende die Torquay-Bucht in Devon und übernachteten in einem sehr schönen Bed & Breakfast im Touristenort Torquay. Das Wetter war typisch britisch, es hat zeitweise wie aus Kübeln geschüttet. Trotz mieser Wetterprognosen verzagten wir nicht und sind trotzdem von London nach Devon gefahren. Rückblickend lässt sich sagen: Es hat sich trotzdem gelohnt! Bei Regenschauern findet man wie alle Engländer stets im nächsten Pub Unterschlupft, ansonsten kommt auch immer mal die Sonne durch, und die tolle Landschaft und freundlichen Menschen versöhnen einen mit den Unbilden der Natur sowieso.
Egal ob Sonne oder Regen: Ein besonderes Highlight in der Gegend ist die Dartmouth Steam Railway, die mit historischen Dampfzügen das Seebad Paignton an der englischen Riviera mit Kingswear und Dartmouth an der Mündung des Flusses Dart in den Ämelkanal verbindet.
Mit dem Rad auf den Spuren der ehemaligen Schmalspurbahn zwischen Nagold und Altensteig im Nord-Schwarzwald
Quick Facts: Biketrip nach Nagold im Juli 2020 Anreise: mit Fahrrad und Nagoldtalbahn Unterkunft: mitten in Nagold im neu erbauten Ibis Styles Biketrips in die Umgebung:Entlang der Nagold flussabwärts bis Calw, 25 km, wenig anstrengend, unterwegs mehrfach Gelegenheit zum Umstieg auf die Bahn; flussaufwärts nach Altensteig auf ehemaliger Bahnstrecke, 15 km steigungsarm, wenig anstrengend
Bei meinem Aufenthalt in Nagold im Nordschwarzwald habe ich entdeckt, dass es einmal eine meterspurige Schmalspurbahn von Nagold nach Altensteig gab: Das Altensteigerle. Sie begann vor dem Bahnhof in Nagold und führte entlang der heutigen Bundesstraße durchs Nagoldtal bis an den Fuß des idyllisch gelegenen Städtchens Altensteig. Der Verlauf ist noch gut zu erkennen, da über die rund 15 Kilometer lange Strecke heute ein bequemer Radweg führt. Bei einer relativ entspannten und steigungsfreien Radtour kann man auf Spurensuche gehen und in die Geschichte des Nordschwarzwaldes eintauchen. Allerdings radelt man die meiste Zeit entlang der stark befahrenen Bundesstraße. Es gibt auch eine weitere Verbindung auf der anderen Seite der Nagold. Diese führt jedoch durch Wald und Wiesen mit entsprechenden Steigungen. Man kann auch beide Strecken zu einer Rundfahrt kombinieren.
In meinem Instagram-Account findet sich auch meine Story mit Infos zu Nagold und Umgebung
Das Altensteigerle war die erste Meterspurbahn im Königreich Württemberg und wurde 1891 eröffnet. Sie hatte von Anfang an eine große Bedeutung für den Holztransport aus dem Schwarzwald, fiel aber in den 1960er Jahren wie fast alle deutschen Schmalspurbahnen dem allgemeinen Trend zum Autoverkehr zum Opfer.
Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn von Diakofto nach Kalavryta auf dem Peloponnes in Griechenland ist ein spannendes und einmaliges Abenteuer in unberührter Natur.
Auch auf der Webseite der griechischen Eisenbahn TrainOSE, die inzwischen zur italienischen FS-Gruppe gehört, wird unter Tourismus über die Bahnlinie (Stand 2017, die Fotos deutlich älter) berichtet. Ebenso bei Visit Greece, von wo auch das Foto zu diesem Beitrag stammt. Nachfolgend der Artikel, den ich etwa um das Jahr 2000 herum geschrieben habe. Die Fahrt auf dieser Bahnlinie ist ein tolles, unvergessliches Erlebnis!
Die ehemalige Industriemetropole Lüttich im Osten Belgiens ist für ihren Flohmarkt berühmt. Seit 2009 kommen auch Architekturfans und solche, die sich für alles rund ums Bahnfahren begeistern: Den Hauptbahnhof Liège-Guillemins, gestaltet von Architekt Santiago Calatrava, kann man getrost als moderne Kathedrale der Mobilität bezeichnen.
Und für die Freunde des ÖPNV wird es ab 2022 noch zusätzlich spannend: Dann soll eine neue Straßenbahnlinie eröffnen– die erste seit der Stilllegung des Tramnetzes im Jahr 1968. Wer so lange nicht warten kann, dem empfehlen wir den Besuch des Musée des Transports en Commun de Wallonie – das Museum des öffentlichen Nahverkehrs der Wallonie (MTCW). In einem rund hundert Jahre alten Straßenbahndepot gibt es hier alles rund um den öffentlichen Personennahverkehr in Lüttich und der Provinz Wallonien zu sehen – von Postkutschen über Pferdebahnen bis zu historischen Trolleybussen, dem ältesten in Belgien erhaltenen elektrischen Triebwagen und elektrischen Straßenbahnen. Die Sammlungen des Museums umfassen laut Eigendarstellung alle aus dem städtischen Personennahverkehr Lüttich und Verviers erhaltenen Fahrzeuge sowie einen Großteil der aus dem Verkehrsnetz Charleroi erhaltenen Transportmittel. Ebenso sind rund zwölf Fahrzeuge der nationalen belgischen Kleinbahngesellschaft SNCV zu sehen.
In der aktuellen Ausgabe des Newsletters Nah Dran! der Transdev-Gruppe Deutschland gibt es ein ausführliches Interview mit Cem Özdemir unter dem Titel: „Bahn, Bus und Tram sind vor Ort die Problemlöser für die Klimakrise“. Auch diese Ausgabe der Nah Dran! wurde von SCRITTI.Kommunikation redaktionell betreut und gestaltet. Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) ist im Deutschen Bundestag Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur und beschäftigt sich intensiv mit der Verkehrspolitik in Deutschland. Im Interview erläutert er, wo es mit dem Öffentlichen Verkehr in Deutschland und dem Wettbewerb auf der Schiene hingehen soll und wie die für den Klimaschutz notwendige Verkehrswende erreicht werden kann. Den Rahmen für den Netzausbau müsse dabei der Deutschlandtakt bilden. Hinter den Deutschlandtakt könne ab jetzt kein zukünftiger Verkehrsminister beziehungsweise keine Verkehrsministerin mehr zurück, was gut sei. Es brauche nun einen gemeinsamen Pakt für eine starke Schiene, der länger währt als eine Legislaturperiode. „Deutschland braucht endlich ein Schienennetz, das der Modernität und Leistungsstärke unserer Volkswirtschaft entspricht“, so Özdemir. Um die Schiene zukunftssicher zu machen, brauche es eine langfristig angelegte Investitionsstrategie. Diese müsse glaubhaft und verlässlich festlegen, dass der Schiene eine dauerhafte Priorität eingeräumt wird. Der ÖPNV und die Schiene gehörten ins Rampenlicht der Politik. „Wir müssen sie zu einer verkehrspolitischen Priorität machen.“ Für die Umsetzung der Verkehrswende brauche es auch weiterhin die Wettbewerber und den Wettbewerb. Das gelte im Personenverkehr genauso wie im Güterverkehr, im Nah-, Regional und Fernverkehr, insbesondere im Hinblick auf den Deutschlandtakt. Özdemir: „Es braucht kluge Anreize, damit die Eisenbahnunternehmen auch weniger rentable Strecken abdecken. Gegebenenfalls müssen auch Paketlösungen ausgeschrieben werden, die zum Beispiel starke und schwache Linien kombinieren.“ Die aktuelle Ausgabe der Nah Dran! gibt es hier zum Download.
Kopenhagen ist eine moderne, pulsierende und faszinierende Stadt am Wasser und unbedingt einen Besuch wert!
Quick Facts: Citytrip nach Kopenhagen März/April 2019 Anreise: natürlich per Bahn, von Hamburg zum Beispiel in etwas über 4,5 Stunden direkt im Intercity, Sparpreise unter 30 Euro Unterkunft: citynah nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof direkt am Wasser im Wakeup Bernstorffsgade Empfohlener Citywalk mit Architektur-Highlights: Tag 1: Zu Fuß oder mit Leihfahrrad immer am Wasser entlang über Islands Brygge, Bibliothek, Alte Börse, Schloss Christiansborg und Parlament bis in die Innenstadt und zum Nyhavn Tag 2: Hafenrundfahrt per Boot mit Kleiner Meerjungfrau, die neue Oper und anschließend Besuch des alternativen Stadtteils Freistadt Christiania
Das erste Mal in Dänemark und Kopenhagen! Kopenhagen ist eine jener Städte,von denen man immer wieder einmal etwas gehört und eigentlich nur positive Vorstellungen hat. Man denkt dabei an moderne Architektur, skandinavisches Design, viel Wasser und natürlich an die Fahrrad-Hauptstadt Europas. Die Stadt gilt als eine der Städte mit der größten Lebensqualität weltweit. In der Städteplatzierung des Beratungsunternehmens Mercer belegte sie im Jahr 2018 unter 231 Großstädten weltweit den achten Platz in dieser Rubrik. Insofern sind die Erwartungen hoch, und ich darf gleich verraten, dass sie nicht enttäuscht wurden! Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich bin natürlich mit dem Zug von Hamburg aus angereist, was sehr bequem war und nicht zu lange gedauert hat. Mehr dazu am Ende des Beitrags. Da ich nur ein verlängertes Wochenende in der dänischen Hauptstadt verbrachte, gibt es hier nur mal ein paar erste Eindrücke und Tipps. In der Zukunft wird sicherlich noch einiges dazukommen…
Am ersten Morgen führt mich der Weg vom Hotel direkt ans nahegelegene Wasser mit dem Südhafen, und der erste Eindruck ist gleich mehr als positiv: Man hat tolle Blicke auf eine moderne Stadt mit viel Geschichte. Während das westliche Ufer mit modernen Klötzen aus Stahl und Glas bebaut ist, liegt auf der gegenüberliegenden Seite das ehemalige Hafenviertel Islands Brygge, wo sich mit dem Hafenpark ein schmaler Streifen Grün entlang des Wassers erstreckt und die Menschen zum Sonnenbad einlädt.
Dahinter finden sich ehemalige historische Speicher, die inzwischen alle in Wohnungen umgebaut wurden. Man merkt sofort: Hier hat man klare Vorstellungen vom Leben am Wasser und bemüht sich, für die Stadtbewohner das Beste daraus zu machen. Besonders beeindruckend ist die Kalvebod Bolge eine faszinierende Anlage quer übers Wasser mit Wegen und Sitzmöglichkeiten sowie Turn- und Spielecken, es geht rauf und runter, überall sitzen Leute und genießen die Frühlingssonne.
Von Mitte Februar bis Ende März 2019 gab es eine tolle Ausstellung im Architektur Salon in Hamburg: märklinMODERNE, vom Bau zum Bausatz und zurück, ein Projekt des Online Magazins moderneREGIONAL. Bei dem von der Wüstenrot-Stiftung geförderten Projekt geht es darum, wie die architektonische Moderne in den 60er und 70er Jahren auf Modellbausätze für den Einsatz auf der Modelleisenbahn übertragen wurde und so bundesdeutsche Architekturrealität meist im Maßstab 1:87 in den Hobbykeller brachte. In der Tat erhält man beim Betrachten der typischen Modelle der Firmen Faller oder Kibri aus jener Zeit einen ganz anderen Blick auf die Epoche, die Alltagsarchitektur und die Sehnsüchte der Menschen in deutschen Städten.
Fast jeder Modellbauer hat schon einmal die kleine „Villa im Tessin“ gesehen, die so typisch den modernen Zeitgeist jener Epoche widerspiegelt und in gewisser Weise auch den Traum von einem aufgeräumten, modernen Leben in Wohlstand in idyllischer Umgebung symbolisiert.
Im TV-Sender Arte lief 2018 eine Serie unter dem Titel Bahnhofskathedralen – Europas Reisepaläste. Eine Folge beschäftigt sich mit einem absoluten Architektur Juwel und wenn nicht sogar dem schönsten Bahnhof in einer europäischen Metropole: Der Bahnhof St Pancras in London, seit 2007 Start- und Endpunkt der Eurostar-Züge auf den Kontinent nach Brüssel, Paris und Amsterdam und zugleich Heimat eines opulenten viktorianischen Hotels. Die 26 Minuten lange Folge aus der Serie ist weiterhin auf Youtube zu finden. In weiteren Episoden werden die Geschichten von den großen Bahnhöfen in Antwerpen, Paris oder Budapest erzählt.
London ist per Bahn nur vier Stunden Fahrzeit von Köln entfernt und mit dem Eurostar bequem zu erreichen.
UPDATE Dezember 2021: Seit März 2020 können über die Deutsche Bahn keine Sparpreise nach London mehr gebucht werden! Man bekommt Tickets nun über die internationale Seite der Deutschen Bahn (DB) bzw. muss in der Regel nun zwei Tickets kombinieren, was entsprechend teurer wird und zu unterschiedlichen Storno-Bedingungen führt. Ich nutze bei der Fahrt über Brüssel in der Regel ein DB-Ticket zum Sparpreis bis Brüssel (meist so um die 30 Euro mit BahnCard 25) und dann ein Ticket direkt bei Eurostar gebucht über die Webseite oder App (ab 44 Euro je Fahrt). Man kann bei Eurostar nach Anmeldung beim Ticketkauf auch Punkte sammeln, die dann zum Beispiel als 20-Euro-Ermäßigung eingesetzt werden können. Aktuell gilt es nach Brexit und Corona dringend, die Einreisebestimmungen nach Großbritannien zu beachten, die sich leider wöchentlich ändern können. Einen Überblick gibt es auf der Eurostar-Webseite. Achtung: Es müssen auch die Einreisebestimmungen der durchfahrenen Länder beachtet werden. So muss im Dezember 2021 bei der Rückreise von London nach Belgien ein Einreiseformular ausgefüllt werden, weil man von außerhalb der EU kommt. Bei der Fahrt durch Frankreich ist aktuell auch für Geimpfte ein Corona-Test vorgeschrieben.
Ich fahre ja regelmäßig per Bahn nach London und habe in verschiedenen Posts in diesem Blog und auf den Seiten mit Reisetipps bereits viele Informationen zur Bahnreise von Deutschland nach Großbritannien geteilt. Hier gibt es zudem einige nützliche Tipps zur Ticketbuchung und rund um die Reise mit dem Eurostar (Stand Frühjahr 2023).
Der Bahnbetreiber Eurostar hat seine Zugflotte modernisiert und 17 neue Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Siemens Velaro beschafft (Eurostar 320, Class 374). Diese entsprechen im Grundgerüst dem deutschen ICE 3 und sind seit Ende 2015 im Einsatz.
Daneben erhielten auch einige der betagten Schnellzüge auf TGV-Basis (Class 373) ein komplettes Refurbishment mit neuer Inneneinrichtung, die weitgehend jener der neuen Züge entspricht. Mitte 2018 werden auch die meisten Fahrten ab Brüssel mit den neuen oder modernisierten Fahrzeugen angeboten. Diese verfügen nun auch über kostenloses WLAN im Zug und einem bordeigenen Entertainment Angebot mit Filmen und TV-Serien (Amazon Prime), die man sich auf seinem Laptop, Tablet oder Smartphone anschauen kann. Das WLAN funktioniert übrigens auch im Eurotunnel unter dem Ärmelkanal sehr gut.
FlixTrain, ideal für: #günstige Bahnreise #preiswerte Tickets #Alternative zu DB #unkompliziertes Ambiente #einfache Buchung
Kürzlich war ich zum ersten Mal unterwegs mit dem FlixTrain. Nach dem Erfolg der Fernbusse unter der Marke FlixBus betreibt die private Flixmobility ja seit einiger Zeit zwei Linien auch mit Zügen: Die Strecken Hamburg – Köln (ehemals HKX) und Stuttgart – Berlin. Beide Verbindungen werden von der Flixmobility GmbH nur vermarktet. Wie bei den Kooperationen mit privaten Unternehmen beim Fernbusverkehr kümmern sich andere Unternehmen um das Eisenbahntechnische. Bei der Strecke Stuttgart – Berlin ist das nach der Insolvenz des früheren Betreibers Locomore nun das tschechische Unternehmen Leo Express, das in Tschechien mit modernen Fahrzeugen erfolgreich in Konkurrenz zur Staatsbahn unterwegs ist. Seit der Kooperation mit FlixTrain läuft das Geschäft, so dass bereits seit 21. Juni 2018 die Züge nun zweimal täglich von Stuttgart nach Berlin und wieder zurückfahren. Morgens ab Stuttgart um 6:21 Uhr und Do, Fr, So, Mo nachmittags auch um 14:12 Uhr. Zustiege sind unter anderem in Stuttgart, Vaihingen (Enz) oder Heidelberg möglich. Die Rückfahrten erfolgen ebenfalls morgens und nachmittags. Tickets für die Gesamtstrecke gibt es teils schon ab 9,99 Euro. Im Dezember 2018 sollen weitere Verbindungen wie Berlin – München folgen. Aktuell beklagt die Flixmobility in den Medien aber, dass sie von der Deutschen Bahn diskriminiert wird und auch für ihre künftigen Züge nur schlechte Zugtrassen zugewiesen bekommt, um dem ICE keine Konkurrenz zu machen.
Für Fahrgäste ab Berlin ist die nachmittägliche Rückfahrt von Berlin Hbf um 14:54 Uhr eine echte Alternative zu den Zügen der Deutschen Bahn. Der FlixTrain ist zwar eine Stunde langsamer als der ICE. Aber die Fahrzeit auf der Gesamtstrecke von 6,5 Stunden kann sich dennoch sehen lassen. Auch der FlixTrain nutzt auf weiten Teilen die Schnellfahrstrecken und fährt dort auch mit Tempo 200. „Unterwegs mit dem FlixTrain“ weiterlesen