Architektur-Erlebnis: Art Deco Highlights in London (Teil 3: Cinemas)

In London findet man noch sehr viele ehemalige Filmpaläste aus der Zeit des Art Deco, vor allem in den Vorstädten. Trotz Denkmalschutzes ist bei vielen die Zukunft fraglich.

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Seit ich angefangen habe, in London gezielt nach moderner Architektur aus der Zeit des Art Deco (also die aufstrebende Zeit der Moderne der späten 1920er und 1930er Jahre) zu suchen, entdecke ich ständig neue faszinierende Gebäude, an denen ich früher einfach vorbei gelaufen bin. London verfügt – trotz nicht unerheblicher Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg – vor allem in den Vororten immer noch über einen unglaublichen Schatz an architektonischen und einzigartigen Schmuckstücken. Wenn man einmal die Augen aufmacht und einen Blick für bestimmte Gestaltungselemente entwickelt hat, findet man in fast jedem Londoner Stadtteil und in vielen weiteren britischen Städten entsprechende Gebäude. Mal unter Denkmalschutz stehend und in sehr gut restaurierten Zustand, oft aber auch leerstehend, vernachlässigt und heruntergekommen. Zum Glück ändert sich auch in Großbritannien die Einstellung zum architektonischen Erbe des 20. Jahrhunderts, so dass inzwischen immer mehr epochemachende Gebäude unter Denkmalschutz gestellt werden. Dies ist auch der C20 Society zu verdanken, die immer wieder mit Kampagnen in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen auf vom Abriss bedrohte Gebäude aus dem 20. Jahrhundert aufmerksam macht und so im Idealfall einen Schutzstatus erreichen kann. Leider gelingt das nicht immer.

Teil des opulenten Rathaus Komplexes der Greenwich Town Hall ist im hinteren Bereich die Borough Hall von 1939 für Theater und Konzerte. Das Gebäude wurde 2024 an einen Investor verkauft, der daraus ein Hotel machen möchte. ©SCRITTI

Zum Glück findet man Gebäude im Stil des Art Deco heute immer noch fast in jeder britischen High Street. Dazu zählen ehemalige Warenhäuser, Bahnhöfe, aber auch öffentliche Gebäude wie Feuerwehr Depots oder Rathäuser aus den 1930er Jahren. Ein ganz besonderes Beispiel ist die Greenwich Town Hall, das ehemalige Rathaus im Stadtteil Greenwich bis 1965, das als einer der modernsten und vollständigsten Rathauskomplexe in London gilt. Der deutsch-britische Architektur- und Kunsthistoriker Sir Nikolaus Pevsner bezeichnete die Greenwich Town Hall damals als „das einzige Rathaus eines Londoner Bezirks, das den Stil unserer Zeit angemessen repräsentiert.“

Der Komplex nach den Plänen von Clifford Culpin wurde 1939 eröffnet und besteht aus dem eigentlichen, denkmalgeschützten Rathaus (später bekannt als Meridian House) mit Büros, dem Ratssaal und dem ikonischen Uhrenturm an der Greenwich High Road.

Dazu gehört auch die Borough Hall im hinteren Teil, die leider etwas übersehen wird. Dieser Block gleicht einem typischen Kino aus der Zeit und wurde für Theater und Veranstaltungen genutzt. Unter anderem spielten hier  The Who im September 1964. Solche großen Hallen durften in den aufstrebenden 1930er Jahren in keiner britischen High Street fehlen. Neben Theatern waren dies meist Film-Paläste – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gerade in London gibt es noch sehr viele prägende Gebäude im Stil des Art Deco, die man dieser Kategorie zuordnen kann.

Die große Zeit des Kinos: Art Deco Paläste in London

In so gut wie in jeder High Street in Großbritannien (also die typischen Einkaufsstraßen im Zentrum) wurde in den 1930er Jahren mindestens ein großes Kino eröffnet. Die Betreiber wetteiferten um die Aufmerksamkeit des Publikums und wollten mit ihren großen, dominanten Gebäuden und riesigen Sälen mit Hunderten Sitzplätzen den modernen Zeitgeist verkörpern und einen Hauch von Glamour und Hollywood in den Alltag der Menschen bringen. Auch heute noch stößt man vielerorts auf diese Gebäude – oder was von ihnen übrig geblieben ist. Oftmals endeten altehrwürdige Filmpaläste als Bingo Halle, Pub oder wie in Deutschland als Supermarkt. Oder sie wurden schlimmstenfalls ohne sinnvolle Verwendung ganz abgerissen. Inzwischen hat zumindest ein Umdenken eingesetzt, und mancherorts wurden die verbliebenen Art Deco Fassaden in neue Wohnblöcke integriert. Das kann man zum Beispiel beim Forum Kino in Ealing Broadway sehen, über das ich hier im Beitrag im Zusammenhang mit meiner Art Deco Tour durch den Stadtteil Ealing berichte.

Das Rio Cinema in Dalston kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken und ist immer noch als unabhängiges Kino in Betrieb. ©SCRITTI

Ein besonderes Art Deco Juwel im Stadtteil Dalston im Nordosten von London ist das denkmalgeschützte Rio Cinema in der Kingsland High Street, das auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken kann und auch heute noch als Kino betrieben wird. Laut Wikipedia war das Gebäude ursprünglich ein Auktionshaus und wurde 1909 von der Eigentümerin Clara Ludski, einer jüdischen Immigrantin der zweiten Generation, in das Kingsland Palace umgewandelt. Es war damals eines von fünf Kinos in Dalston und ein sofortiger Erfolg. 1933 wurde das Kino von London & Southern Cinemas Ltd gekauft. 1936 übernahmen Capital & Provincial News Theatres und ließen das Gebäude 1937 vom Kultarchitekten F. E. Bromige im Art Deco Stil renovieren, bevor es als Classic Cinema Dalston in der Hülle des früheren Kinos wiedereröffnet wurde. Die Decke und die oberen Wände des früheren Kinosaals sind auch heute noch vorhanden und nur vom Dach aus zugänglich. Das Äußere ist seit den 1930er Jahren fast unverändert geblieben, und das Kino erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit bei den Bewohnern des Stadtteils.

Auf eine Nachnutzung wartende Kinos in London

Das ehemalige ABC Kino im Stadtteil Forest Hill war zuletzt ein Wetherspoon Pub und stand Anfang 2024 leer. ©SCRITTI

Weniger Glück hatte das ehemalige ABC oder auch Capitol Cinema in der London Road unweit des Bahnhofs Forest Hill im Süden von London. Das im neoklassizistischen Stil gestaltete Kino wurde 1928-29 für London & Southern Cinemas gebaut und vom bekannten Kinoarchitekten und Gartendesigner John Stanley Coombe Beard entworfen. Ab Juli 1933 wurde es von Associated British Cinemas (ABC) übernommen und als Kino betrieben. Auch hier begann der Niedergang in den 1960er Jahren, so dass das Kino 1973 geschlossen wurde und mehrere Jahre leer stand. Danach wurde das inzwischen denkmalgeschützte Gebäude als Bingo Halle genutzt und später bis Oktober 2023 als Pub der Kette J.D. Wetherspoon betrieben. Als ich im Januar 2024 zufällig daran vorbei kam, stand das Gebäude leer.

London Chelsea Picturehouse Cinema
Das Picturehouse Kino in London Chelsea hatte erst 2019 neu eröffnet, bevor es im Juli 2024 bereits wieder geschlossen wurde. ©SCRITTI

Auch das Picturehouse Kino in der Fulham Road in London Chelsea an der Grenze zu Kensington, ehemals Forum Cinema, blickt einer ungewissen Zukunft entgegen. Das palastartige Gebäude, das an ein großes Varieté oder eine Moschee erinnert, wurde wie das Capitol-Kino in Forest Hill von John Stanley Coombe Beard entworfen und 1930 eröffnet. Das Kino war zunächst ein kombiniertes Kino und Varieté, bevor es von ABC übernommen und später von Picturehouse renoviert wurde. Im Dezember 2019 wurde es von Picturehouse neu eröffnet, aber bereits im Juli 2024 schon wieder geschlossen. Die Twentieth Century Society C20 setzte sich für den Denkmalschutz als Grade II zusammen mit zwei weiteren Kino-Gebäuden von Picturehouse ein, der nach der Schließung auch gewährt wurde. Mehr über die Historie des Gebäudes gibt es bei Cinematreasures.

Ehemalige Art Deco Kinos mit neuer Nutzung

Ein Traum in Art Deco: Das ehemalige Grosvenor Cinema in Harrow, heute Zoroastrian Centre for Europe, nicht weit von der U-Bahn-Station Rayners Lane. ©SCRITTI

Ein absolutes Highlight in Sachen Art Deco Fassade ist zweifelsohne das Zoroastrian Centre for Europe im Londoner Stadtteil Harrow, das ich endlich am ersten Wochenende des Open House Festivals 2024 besuchen konnte. Das ehemalige Kino befindet sich in der Alexandra Ave unweit der ebenso bemerkenswerten U-Bahnstation Rayners Lane im Nordwesten Londons und hat als Treffpunkt einer religiösen Gemeinde eine neue Verwendung gefunden.

Guide Robert hat uns die Geschichte des Gebäudes sehr anschaulich und mit viel Enthusiasmus erzählt. Es wurde 1936 als Grosvenor Cinema nach den Plänen des Architekten F. E. Bromige im Art Deco Stil eröffnet. Das Grosvenor wurde ursprünglich von der Hammond Dawes-Kinokette betrieben, bald von Oscar Deutschs schnell wachsender Odeon-Kinokette übernommen und erhielt 1938 diesen Markennamen. Zwischen 1950 und 1964 war es als Gaumont bekannt, bevor es wieder an Odeon zurückgegeben wurde (das zu dieser Zeit von Rank kontrolliert wurde), bis der Pachtvertrag 1981 von einem unabhängigen Betreiber, Ace (Alternative Cinema Entertainment), übernommen wurde. Rank kündigte den Pachtvertrag im Oktober 1986, und leider schloss das Kino nach der Feier seines 50-jährigen Jubiläums am 16. Oktober 1986 zum letzten Mal seine Türen. English Heritage hatte dieses versteckte Juwel im März 1981 unter Denkmalschutz gestellt und im Januar 1984 auf Grade II* hochgestuft. Anschließend erlebte das Gebäude eine ereignisreiche Geschichte als Nachtclub und verfiel, bevor es schließlich von der zoroastrischen Gemeinde mit viel Liebe restauriert wurde und nun als Treffpunkt genutzt wird.

Das opulente Innere des ehemaligen Granada Theatre in Tooting von 1931 kann ganz gewöhnlich beim Bingo Spiel besichtigt werden oder auch immer wieder mal beim Open House Festival. ©SCRITTI

Ein ganz besonderes Highlight ist das ehemalige Granada Theatre in Tooting im Süden von London, das zuletzt als Bingo Halle in Betrieb war. Das Gebäude ist denkmalgeschützt und ist vor allem bekannt für die immer noch opulente Einrichtung wie aus einem Märchenschloss. Das Gebäudes stammt von Theater- und Kino-Architekt Cecil Masey, der einen im modernen italienischen Stil gehaltenen, hoch aufragenden Eingang mit vier hohen Säulen entwarf, die von korinthischen Kapitellen gekrönt werden.

Schön restauriert und denkmalgeschützt: Das Innere des früheren Granada Theatre in Tooting. ©SCRITTI

Die gesamte Innenausstattung des Theaters wurde im gotischen Stil vom berühmten russischen Bühnenbildner Theodore Komisarjevsky entworfen. Hier gab es auch viele Konzerte von Frank Sinatra bis zu den Rolling Stones und Jimi Hendrix. Das Gebäude ist Teil meiner Tour zu Art Deco Highlights im Süden zwischen Balham und Tooting. Der entsprechende Beitrag befindet sich in Vorbereitung.

Auf eine besondere Geschichte kann auch das Apollo Victoria Theatre direkt gegenüber des Eingangs des Bahnhofs London Victoria zurückblicken, das seit 1981 als Musical Theater eine gesicherte Zukunft hat. Das Theater wurde 1929 von den Architekten William Edward Trent und Ernest Wamsley Lewis für Provincial Cinematograph Theatres, ein Teil der Gaumont British Kette entworfen und 1930 als New Victoria Theatre eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude (Grade II* listed) im Stil des Art Deco ist vor allem für sein Interieur im Unterwasser-Stil als Meerjungfrauen-Palast berühmt. 1981 wandelte es sich von einem ehemals großen Kino und Konzertsaal, in dem Größen wie ELO oder Cliff Richard spielten, zu einem Musicaltheater und beherbergt seitdem langjährige Erfolgsproduktionen wie Starlight Express und seit 2006 das Musical Wicked.

Verblasster Glanz: Nur die Fassade hat überlebt

Vom ehemaligen ABC Kino in Streatham im Süden von London hat als Picture House nur die Fassade als zweckfreier Teil eines neuen Wohnkomplexes überlebt. ©SCRITTI

Die Fassade und das Foyer dahinter sind alles, was vom ehemaligen ABC Cinema in der Streatham High Road im Süden von London übrig geblieben ist, nachdem das Kino im Jahr 2000 geschlossen wurde. Der Zuschauerraum wurde 2004 abgerissen und hinter der Fassade ein riesiger Block mit Wohnungen gebaut. Das Kino wurde ursprünglich von ABCs Architekt William Riddell Glen entworfen und 1938 als Regal erbaut. Die Fassade und das Foyer stehen unter Denkmalschutz.

Vom früheren Kino Forum in Ealing hat leider nur noch die denkmalgeschützte Fassade überlebt, aber immerhin. Dahinter befinden sich heute Wohnungen. ©SCRITTI

Auch im Zentrum von Ealing am New Broadway findet sich noch eine grandiose Fassade eines ehemaligen Kinos im Stil der italienischen Renaissance, das Ealing Forum. Sie steht unter Denkmalschutz und wurde in einen Neubaukomplex mit Wohnungen, Apartments und Freizeiteinrichtungen integriert, der nun als Ealing Filmworks firmiert. Im Erdgeschoss befindet sich mit Theatro Hall ein opulentes und optisch zum Art Deco Stil passendes Restaurant mit Bar. Das Ealing Forum von Kino-Architekt John Stanley Coombe Beard war das fünfte von sechs großen Kinos, die einst in Ealing gebaut wurden, und wurde im April 1934 mit 2.175 Sitzplätzen eröffnet. 2008 wurde das Kino geschlossen, und obwohl das gesamte Gebäude unter Denkmalschutz stand, hat nur die Fassade überlebt.

Chelsea Gaumont Palace Cinema
Das ehemalige Kino Gaumont Palace in der King’s Road in Chelsea, dessen verbliebene Fassade jüngst aufwändig saniert wurde, im Mai 2025. ©SCRITTI

Ein weiteres Beispiel für eine schön sanierte Art Deco Fassade mit modernem Inhalt ist das ehemalige Kino Gaumont Palace, später Odeon, in der berühmten King’s Road in Chelsea. Das Kino wurde 1934 als Gaumont Palace mit etwas mehr als 2.500 Sitzplätzen eröffnet und verfügte, wie damals üblich, über eine Theaterbühne und eine große Orgel. 1963 wurde es zu einem Odeon- Kino und schloss 1972, bevor ein Jahr später in einem Teil des Gebäudes ein kleineres Kino mit 740 Sitzplätzen wiedereröffnete. Später wurde es zum Chelsea Cinema, dann zum Curzon, bevor es endgültig 2018 schloss. Das gesamte Gelände wurde anschließend saniert, wobei die Art Deco Fassade aus den 1930er Jahren erhalten blieb. Im Sommer 2025 wurde die sanierte Fassade zusätzlich links und rechts mit moderner „Kunst am Bau“ verziert, wie man im Beitrag von Ian Visits nachlesen kann. Der ganze Komplex in exponierter Lage firmiert nun als The Gaumont mit einem neuen Curzon-Kino mit 600 Plätzen, einer Rooftop Bar und schicken Büros.

Weiterhin Filmvergnügen hinter historischer Fassade

Das frühere Regal Kino von 1930 in Beckenham im Südosten von London ist auch heute noch als Odeon Kino in Betrieb. ©SCRITTI

Daneben gibt es auch Art Deco Gebäude, die immer noch als Kino genutzt werden, so wie etwa das Odeon Cinema im Stadtteil Beckenham im Südosten von London. Das Kino wurde als Regal Cinema am 22. September 1930 mit Lawrence Tibbett in „The Rogue Song“ eröffnet. Zu den Einrichtungen gehörten eine voll ausgestattete Bühne, ein Ballsaal, ein Restaurant im Erdgeschoss und eine Wurlitzer Model F 2Manual/8Rank-Theaterorgel. Mehr zur Geschichte dieses Kinos gibt es auf der Webseite von Cinematreasures.

Ein weiteres Odeon Kino im Stil des Art Deco, das auch heute noch in Betrieb ist, befindet sich im Londoner Stadtteil Richmond im Südwesten. Das heutige Odeon Cinema (seit 1944 Odeon, Grade II Listed) wurde von Julian Leathart und W. R. Grainger für Joseph Mears Theatres Ltd entworfen und am 21. April 1930 als Richmond Kinema eröffnet. Es verfügte einst über 1.500 Sitzplätze und wurde auch als Theater mit Bühne und Garderobe genutzt. Auch dieses Kino wurde später in mehrere kleine Säle zerlegt. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Fassade mit Fenstern und Verzierungen im neoägyptischen Stil, die inzwischen leider etwas heruntergekommen ist und Zuwendung verdient. Auch im Inneren des Gebäudes gibt es wohl üppige Verzierungen wie kunstvolle Gitter, spanische Fliesen, maurische Fenster und sogar Orangen und Tauben aus Stein und Gips.

Über eine Tour zu Art Deco Highlights wie die Hoover Factory im Westen von London rund um Ealing berichte ich hier im Beitrag (und Teil 2 der Serie.)

Der besondere Lesetipp: Art Deco und Moderne in London und Umgebung

Über die Webseite von Joshua Abbott Modernism in Metroland kann man einen kleinen, praktischen Führer erwerben, der einen zu den vielen architektonischen Schätzen von Modernism in Metroland in den Vorstädten von London führt. Simon Pollock vom erfolgreichen Instagram Account Londonsuburbia hat Ende 2024 ein Buch mit dem Titel „I ❤️ Suburbia“  mit den schönsten Art Deco Gebäuden in Greater London veröffentlicht. Die Bilder sind thematisch gruppiert zum Beispiel nach Wohn- und Industriegebäuden oder Bauten für die Londoner U-Bahn.

Danke fürs Lesen des Beitrags!

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Autor: scritti

Freier Journalist, Author und Fotograf, Heilbronn / Berlin / London Experte für Mobilität und Klima, Bahn, Bus, Reisen, Architektur

2 Gedanken zu „Architektur-Erlebnis: Art Deco Highlights in London (Teil 3: Cinemas)“

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