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Wenn in den dunklen Wintermonaten die Sehnsucht nach Sonne, Farben und grünen Landschaften wächst, muss man nicht unbedingt bis ans andere Ende der Welt reisen, um dieses Bedürfnis etwas zu stillen. Man kann auch in den tiefsten Norden nach Hamburg fahren, in ganz neue, unbekannte Welten eintauchen und sich dabei regelrecht verzaubern lassen. Wie das geht? Man muss einfach das Miniatur Wunderland besuchen! Dort gibt es alles, was man in der dunklen Jahreszeit so schmerzlich vermisst, und einem gute Laune macht: Gutes Wetter, viel Licht, Farben, üppige grüne Natur und tiefblaues Meer!

Als Travelblogger und Bahn Enthusiast bin ich natürlich auch ein Fan vom Miniatur Wunderland in Hamburg, seit vielen Jahren nun Deutschlands meist besuchte Touristenattraktion. Was die Brüder Frederick und Gerrit Braun mit dem Aufbau der größten Modelleisenbahnanlage der Welt in einem ehemaligen Lagerhaus in der Hamburger Speicherstadt seit 25 Jahren geleistet haben, ist einfach atemberaubend. Und ein Ende des Spektakels im Maßstab 1:87 ist noch lange nicht in Sicht. Zum Glück! Die Ideen gehen den Modellbauern nicht aus. Ständig kommen neue Welten hinzu, in denen zwar auch Züge fahren, deren Schwerpunkt inzwischen aber auf dem Landschafts- und Architekturbau liegt. So wie zuletzt das Ende der Welt mit Patagonien und der Antarktis oder Monaco und die Provence.
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